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Das Ansehen der Bundeswehr
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Die Bundeswehr hat in Deutschland ein positives Image. Fragt man die Deutschen nach ihrer persönlichen Einstellung zu den Streitkräften, so äußert sich eine Mehrheit seit vielen Jahren anerkennend: Sie bringt der Bundeswehr großes Vertrauen entgegen und sieht sie als wichtigen legitimen Bestandteil der Gesellschaft. Gleichzeitig attestieren die Befragten den ´´Anderen´´, der Bevölkerung insgesamt, eine kritischere Einstellung gegen über der Bundeswehr. Das wahrgenommene Meinungsklima unterscheidet sich also von der persönlichen Einstellung. Die Autorin erklärt dieses Phänomen pluralistischer Ignoranz mithilfe eines medienzentrierten Untersuchungsansatzes: Sowohl das sogenannte doppelte Meinungsklima als auch das Hostile-Media-Phänomen und die Third-Person-Wahrnehmung nehmen Einfluss auf die beobachtete Diskrepanz.

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Stand: 26.06.2019
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Das Ansehen der Bundeswehr als Buch von Meike W...
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Das Ansehen der Bundeswehr:Persönliche Einstellung versus Meinungsklimawahrnehmung Meike Wanner

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Das Ansehen der Bundeswehr als eBook Download v...
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Das Ansehen der Bundeswehr:Persönliche Einstellung versus Meinungsklimawahrnehmung Meike Wanner

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Stand: 25.06.2019
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Die internen Chroniken der Bundeswehr - 1965 - ...
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Menschen, Waffen und Partner der Bundeswehr spiegeln diese bewegte Zeit wider: Anfang der 60er Jahre gewinnt die Bundeswehr auch durch die Hilfe nach dem Erdbeben in Marokko an Ansehen. Doch dann nimmt die Zahl der Kriegsdienstverweigerungen weiter zu und das Image leidet. Entscheidungen, wie der NATO-Doppelbeschluss belasten es schwer. Lichtblicke sind der Erlass ´´Bundeswehr und Tradition´´ und der Eintritt der Frauen Mitte der 1970er Jahre. Der Kraftprotz Bundeswehr mit seinen bis zu 490.000 Soldaten und deren beeindruckende Ausrüstung ist ein schwer zu steuerndes Schiff, doch die Außenwirkung auf den Klassenfeind (Warschauer Pakt) ist wohl kalkuliert.

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Stand: 26.06.2019
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Großer Zapfenstreich
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Die Deutsche Militärmusik steht national und international in hohem Ansehen. Sie hat eine jahrhunderte alte, ungebrochene Tradition, die heute noch von 12 Musikkorps der Bundeswehr im In- und Ausland weitergeführt wird. Zu den herausragenden Kompositionen deutscher Militärmusik gehören vor allem die berühmten deutschen Märsche sowie der in aller Welt einmalige ´´Große Zapfenstreich´´. Wilhelm Wieprecht stellte ihn in der Mitte des 19. Jahrhunderts unter Berücksichtigung der damals vorhandenen und zeitgemäßen Orchesterbesetzungen zusammen. Die Schlichtheit und Volksnähe der einzelnen Musikstücke sind bis heute unübertroffen. Daher sind auch alle Versuche, den Zyklus durch andere Kompositionen zu verändern, gescheitert.In der Broschüre ist die Geschichte dieser beliebten Abendzeremonie dargestellt, und erstmals sind auch die Noten der einzelnen Musikstücke in leicht spielbarer Weise wiedergegeben.

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Stand: 26.06.2019
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Die Sächsische Armee im Norddeutschen Bund und ...
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Nach der an der Seite Österreichs 1866 erlittenen Niederlage der Sächsischen Armee im Deutsch-Deutschen Krieg wird auf Drängen des siegreichen Preußens der Deutsche Bund aufgelöst. Sachsen muss dem Norddeutschen Bund beitreten und unter Verlust wesentlicher staatlicher Souveränitätsrechte die preußische Dominanz in Deutschland anerkennen. Die Sächsische Armee wird in den Folgejahren als XII. Armeekorps nach preußischem Vorbild grundlegend reorganisiert. Nur fünf Jahre später ziehen sächsische Truppen gemeinsam mit den Armeen aller deutschen Staaten unter preußischer Führung in den Feldzug von 1870/71 gegen Frankreich. Die Sächsische Armee führt die Entscheidung in der Schlacht von Gravelotte - St. Privat herbei, kämpft bei Sedan und nimmt an der Belagerung von Paris teil. Nach Ende der Kampfhandlungen ist sie Teil der deutschen Okkupationsarmee im besiegten Frankreich. Kronprinz Albert gewinnt als Befehlshaber der sächsischen Truppen und der ihm im Verlauf des Feldzuges unterstellten Maasarmee hohes Ansehen als Armeeführer. In den folgenden langen Friedensjahren verliert die Sächsiche Armee ihre Eigenständigkeit und wird Teil des Reichsheeres. Maschinengewehreinheiten, Truppen der Telegraphie, des Kraftfahrwesens oder der Luftfahrt sind völlig neue Elemente im militärischen Dienst und haben Veränderungen in Führung, Ausbildung und Taktik zur Folge. Zu dem XII. Armeekorps ist mit dem XIX. Armeekorps ein weiterer Großverband innerhalb der Sächsischen Armee errichtet worden. Auch wenn dessen Aufstellung 1914 noch nicht abgeschlossen sein konnte, ziehen am Tage der Mobilmachung in Deutschland am 2. August 1914 über 283 000 sächsische Soldaten in den Ersten Weltkrieg, nach dessen Ende die Sächsische Armee aufhört zu bestehen. Das in Krieg und Frieden bewegte Geschehen um die Sächsische Armee über fast 50 Jahre hinweg wird in lebendiger Form dargestellt. Ausführlich geht der Autor auf das innere Gefüge der Sächsischen Armee ein, auf ihr Offizierkorps, das militärische Bildungswesen, die waffentechnischen Entwicklungen und die Veränderungen in Truppenführung und Ausbildung, ebenso auf Fragen des Personalersatzes im Kriege, des Kriegsgefangenenwesens, der Militärversorgung, des Sanitätswesens und der Militärseelsorge. Mit diesem dritten Band wird die von dem Leipziger Militärhistoriker Wolfgang Gülich - Brigadegeneral a.D. der Bundeswehr - erarbeitete Trilogie zur Geschichte der Sächsischen Armee im 19. Jahrhundert abgeschlossen.

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Stand: 26.06.2019
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Die Orden und Ehrenzeichen unserer Republik
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Gegenüber der letzten Auflage wurden nunmehr auch die zahlreichen Auszeichnungen, Ehren- und Abzeichen der Landesverbände vom Roten Kreuz und der Feuerwehr, sowie u. a. des Technischen Hilfswerkes, der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft, der Reiterlichen Vereinigung, wie auch die zahlreichen nicht tragbaren Medaillen und Plaketten, die von Bundes- und Landesministerien als Auszeichnungen vergeben werden, aufgenommen, so daß die Gesamtzahl der aufgeführten Nummern bei jetzt über 850 (gegenüber bisher 520) liegt. Aufgrund dieser erheblichen Erweiterung mußte jetzt auf das in der letzten Auflage enthaltene Kapitel ´´Ritterorden´´ verzichtet werden. Betrachtet werden somit in diesem sehr farbenprächtig gestalteten Bildband unter anderem die Auszeichnungen, die nach 1949 in der Bundesrepublik Deutschland vom Bund oder von den Bundesländern gestiftet worden oder auf Basis des Gesetzes über Titel, Orden und Ehrenzeichen als solche vom Bundespräsidenten genehmigt worden sind. Es gibt somit einen umfangreichen Überblick über das derzeitig in unserem Land bestehende System tragbarer und nicht tragbarer Auszeichnungen nach dem Stand vom Januar 2006, beginnend mit Bundes- und Landesverdienstorden über die Rettungsmedaillen, Bundeswehr-, Feuerwehr- und Rot-Kreuz-Auszeichnungen hin zu den Sportauszeichnungen - offiziellen wie auch inoffiziellen -. Eine aktualisierte Bewertungsliste mit Preisen in Euro runden den hohen informativen Gehalt des Werkes ab. Vorwort zur dritten Auflage von Franz Wessendorf von der Ordenskanzlei im Bundespräsidialamt in Berlin: ´´Das Ordenswesen schaut auf eine sehr lange Tradition zurück. Seinen Ursprung hat es in den geistlichen Ritterorden des Mittelalters. Deren Mitglieder trugen als äußeres Kennzeichen ein besonderes Abzeichen, meist in der Form eines Kreuzes. Im Laufe der Zeit wurden die Orden von den Fürsten verweltlicht und als Ausdruck der besonderen Bindung zwischen Fürst und Ritter umgestaltet. Die Ritter waren verpflichtet, einen untadeligen Lebenswandel zu führen und das Ansehen und die Macht des Fürsten zu mehren. Zugleich bestand die Verpflichtung das Ordenszeichen ihres Fürsten zu tragen. Mit der französischen Revolution vollzog sich der Wandel zum reinen Verdienstorden. Dieser konnte nunmehr unabhängig von der Herkunft verliehen werden und war sichtbarer Ausdruck der Anerkennung der Gemeinschaft für die geleisteten Verdienste um das Gemeinwesen. Heute verfügen fast alle Staaten der Erde über ein Ordenswesen, mit dem die Verdienste um Volk und Staat gewürdigt werden können. Nach dem Ende der Nazidiktatur gab es viele Stimmen, die einen Orden für die junge Bundesrepublik für verzichtbar hielten. Der erste Bundespräsident Heuss entschied sich 1951 trotz dieser Bedenken bewusst für die Stiftung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Für ihn war die Verleihung staatlicher Orden ein integrierendes Band zwischen Staat und Bürger. Die über 50jährige erfolgreiche Geschichte des Verdienstordens hat diese Auffassung bestätigt. Auch die Länder stifteten jeweils Landesauszeichnungen, zuletzt nach der Wiedervereinigung 1990 die neuen Länder. Den Ordenszeichen kam immer eine besondere Bedeutung zu. Sie sollen in erster Linie den Dank für die geleisteten Verdienste nach außen hin dokumentieren. Aber auch der ursprüngliche Gedanke der Bindung und der Verbundenheit des Ordensträgers mit dem Gemeinwesen spielt noch immer eine wichtige Rolle. Mit dem Tragen der Ordenszeichen bringt der Ordensträger seine Verbundenheit mit dem auszeichnenden Land und seine Übereinstimmung mit dessen Grundwerten öffentlich zum Ausdruck. Aus diesem Grunde liegt es in der Natur des Ordens, diesen nicht nur an hohen Feiertagen, sondern bei möglichst vielen Gelegenheiten zu tragen. Das besondere Augenmerk dieses Buches ist auf diese sichtbare Seite des Ordenswesens gerichtet. Durch die umfassende bildliche Darstellung der Orden und Ehrenzeichen der Bundesrepublik Deutschland gelingt es, ein lebendiges und farbiges Bild der Auszeichnungskultur in Deutschland zu zeichnen.´´

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Stand: 26.06.2019
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