Angebote zu "Ausstellung" (7 Treffer)

Stalingrad: Eine Ausstellung des Militärhistori...
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Anbieter: reBuy.de
Stand: 17.08.2019
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Gewalt und Geschlecht
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Sind Gewalttätigkeit und Gewaltfähigkeit eine Frage des Geschlechts? Oder ist das, was als typisch männliches und weibliches (Gewalt-)?Verhalten gilt, die Folge gesellschaftlicher Regeln und Traditionen, die folglich auch veränderbar sind? Die Ausstellung ´´Gewalt und Geschlecht´´ ermöglicht mit rund 1000 Exponaten einen aufregenden und erkenntnisreichen Blick auf das Spannungsfeld geschlechtstypischer Zuschreibungen. Das Begleitprojekt ´´Targeted Interventions´´ macht den Ort selbst zu einem Teil der Ausstellung. Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr präsentiert Arbeiten zeitgenössischer KünstlerInnen weithin sichtbar an der Fassade, in der Dachzone, im Außenbereich und im Erdgeschoss des Neubau-Keils. Die Installationen von Louise Bourgeois, Birgit Dieker, Sylvie Fleury, Steinunn Thórarinsdóttir, den Guerrilla Girls, Morten Traavik und Via Lewandowsky irritieren gängige Erwartungen an den Gedächtnisort deutscher Militärtradition.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Schlachthof 5 als Buch von
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Schlachthof 5:Dresdens Zerstörung in literarischen Zeugnissen. Eine Ausstellung zum 13. Februar 1945. Hrsg. : Milit Forum MHM Schriftenreihe des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.08.2019
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Das eiserne Kreuz in der deutschen Geschichte
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Das Eiserne Kreuz, der wohl berühmteste Orden der Weltgeschichte, wird 200 Jahre alt: Am 10. März 1813 stiftete der preußische König Friedrich Wilhelm III. aus Anlass der Befreiungskriege diesen Orden, dessen Urfassung von Karl Friedrich Schinkel stammt. Das Material des Ordens, Eisen, war im Gegensatz zu den sonst oft aufwendig gestalteten Orden bewusst schlicht gehalten, das nicht nur auf die Form des Deutschordenskreuzes verwies, sondern auch auf Zurückhaltung, Einfachheit und ritterliche und soldatische Pflichterfüllung als preußische Tugenden. Die Stiftungsurkunde des Ordens wurde auf den Geburtstag der 1810 gestorbenen, im Volk sehr populären Königin Luise datiert. Das erste Exemplar des Eisernen Kreuzes erhielt Luise postum selbst. Es steckte im Sockel ihrer Büste im Erinnerungstempel von Hohenzieritz. Da Friedrich Wilhelm III. bei der Stiftung des Ordens festgelegt hatte, dass dieser einmalig und ausschließlich während der Befreiungskriege verliehen werden sollte, wurde er in späteren für Preußen und Deutschland existentiellen Kriegen dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71, dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg jeweils neu gestiftet. Der reichhaltig und durchgehend farbig bebilderte Band beschreibt nicht nur die Geschichte des Ordens und seiner verschiedenen Formen, Varianten und Ausgaben, sondern zeigt auch die historischen Zusammenhänge einzelner Epochen der Ordensverleihung auf. Der Autor geht auch auf das Nachleben des Ordens ein, etwa auf die gesetzliche Genehmigung der Bundesrepublik im Hinblick auf das Tragen von Kriegsorden von 1957, insbesondere des Eisernen Kreuzes, dem Wandel der Traditionsauffassungen in der Bundeswehr sowie die Einführung eines militärischen Ehrenzeichens der Bundesrepublik im Jahre 2008. Das Werk ist zugleich Begleitband für die 2013 im Wehrgeschichtlichen Museum Rastatt stattfindende Ausstellung zum Thema Eisernes Kreuz.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Wetzlar - Ein Blick in die Stadtgeschichte
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Anlässlich des Hessentages in Wetzlar zeigte das Historische Archiv der Stadt eine umfangreiche Ausstellung zur Stadtgeschichte. Dem Wunsch zahlreicher Besucher, das hervorragende Text- und Bildmaterial zu Hause in aller Ruhe lesen und betrachten zu können, kann nun entsprochen werden. Der Blick in die Stadtgeschichte erscheint als Buch, das für längere Zeit seine Gültigkeit behält. Ganz unterschiedliche Schwerpunkte der Stadtentwicklung Wetzlars werden beleuchtet und gewähren einen Blick in die Stadtgeschichte. Einige Themen sind zeitlich beschränkt, wie beispielsweise die mittelalterliche Stadtverfassung, Wetzlar in den französischen Revolutionskriegen oder auch der Nationalsozialismus in Wetzlar. Andere Themen ziehen sich lange Zeit durch die Stadtgeschichte, wie der Bau des Domes, der Streit mit den Nachbarn oder die Situation von Frauen in acht Jahrhunderten. Das Verkehrswesen, die Industrie und die Bundeswehr werden genauso dargestellt wie gesellige Orte und Ausflugsziele oder das Kulturleben nach 1945. Die Leserinnen und Leser erwartet ein reich illustriertes, ansprechendes Buch, das zum Blättern und Schmökern einlädt. Wir wünschen viel Freude dabei!

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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80 Jahre danach
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Im ersten Teil des Bandes nehmen Forscherinnen und Forscher aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen eine historische Kontextualisierung des Überfalls auf Polen vor. Daran schließen sich drei Beiträge an, die bisher unveröffentlichte Zeitzeugnisse vorstellen, die von ehemaligen Wehrmachtsoldaten während und nach dem deutschen Überfall auf Polen angefertigt wurden und unter verschiedenen Fragestellungen analysiert werden. Dr. Hans-Christian Jasch, Direktor der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz, skizziert die Vorgeschichte des Krieges gegen Polen und konturiert die Leitlinien der deutschen Bevölkerungs- und Vernichtungspolitik, die im Herbst 1939 und in der Folgezeit innerhalb der NS-Führung entwickelt werden. Jens Wehner M. A., Militärhistorisches Museum der Bundeswehr in Dresden, thematisiert den deutschen Überfall auf Polen aus militärhistorischer Perspektive. Mit den zivilen Opfern des Kriegs und den von den Wehrmachtsoldaten verübten Verbrechen setzt sich PD Dr. Jochen Böhler, Imre Kertész Kolleg Jena, in seinem Beitrag auseinander. Dr. Petra Bopp, Kunsthistorikerin und Kuratorin der Ausstellung ´´Fremde im Visier - Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg´´ (2009), analysiert den fotohistorischen Quellenwert von Fotoalben der Wehrmachtsoldaten. Prof. Dr. Pawel Machcewicz, Professor am Institut für Politische Studien der Polnischen Akademie der Wissenschaften und bis April 2017 Gründungsdirektor des Museums des Zweiten Weltkriegs in Danzig, thematisiert die gesellschaftliche Erinnerung in Polen an den Beginn des Zweiten Weltkriegs anhand der Erhebungen zur öffentlichen Meinung, die im Jahr 2009 im Auftrag des Museums des Zweiten Weltkriegs in Danzig durchgeführt wurden. Abschließend gibt Dr. Irmgard Zündorf, Leiterin des Bereichs Public History am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und Koordinatorin des Masterstudiengangs Public History an der Freien Universität Berlin, einen Einblick in die Genese und den Verlauf des studentischen Projekts ´´Stumme Zeugnisse 1939´´. Svea Hammerle M. A., wissenschaftliche Volontärin der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz und Projektkoordinatorin der diesem Band zugrunde liegenden Online-Ausstellungen, stellt das Fotokonvolut Kurt Seeligers vor, der als Reserveoffizier in einer Artilleriebeobachtungsabteilung diente. Dr. Kurt Lehnstaedt, Historiker aus Gröbenzell und Vater des Mitherausgebers Prof. Dr. Stephan Lehnstaedt, Professor für Holocaust-Studien und Jüdische Studien am Touro College Berlin, analysieren das Logbuch des Kadetten Hans Buch, der an Bord der ´´Schleswig-Holstein´´ am 1. September 1939 den Angriff auf die Westerplatte in Danzig miterlebte. Der Historiker und Referent am Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg, Dr. Christoph Hamann, verknüpft seine zwei Forschungsschwerpunkte Visual History und Zeitgeschichte bei der Analyse des Nachlasses seines Schwiegervaters, der als Funker von Schlesien aus am Angriff gegenPolen beteiligt war.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.08.2019
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