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Die Ausstellung 'Vernichtungskrieg. Verbrechen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Professur für Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Mittel- und Osteuropas), Veranstaltung: Deutsche Besatzungspolitik in Polen und der UdSSR, 1939-1945, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden der vorliegenden Schwerpunktseminararbeit soll der Versuch unternommen werden auf vergleichsweise wenig Raum für tiefgreifende Ausführungen nachzuvollziehen, woraus sich zunächst die Motivationslage beziehungsweise die fachliche Notwendigkeit in der Geschichtswissenschaft für eine solche Ausstellung mit diesem Thema zusammensetzt. Was waren die gemeinsamen Ziele der beteiligten Forscher und Wissenschaftler?

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Verbrechen an der Wehrmacht
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Der Arbeit der Wehrmacht-Untersuchungsstelle verdanken wir, daß unzählige grausamste Verbrechen der Roten Armee an deutschen Soldaten ab 1941 an Ort und Stelle untersucht wurden und bis ins kleinste dokumentiert sind. Direkt aus den Akten der Wehrmacht-Untersuchungsstelle im Bundesarchiv trug der Autor, pensionierter Professor der Bundeswehr-Universität in München, die erschütterndsten dieser Fälle zusammen ? dokumentiert in vereidigten Zeugenaussagen, belegt in Fotos und Dokumenten. Als schärfste Waffe gegen die verleumderische Anti-Wehrmacht-Ausstellung des Tabakmillionärs Reemtsma erschien dieses Werk 1998/2000 erstmals in zwei Büchern. Jetzt zu einem Band zusammengefaßt, antwortet der Verlag den Dankesworten von Bundespräsident Gauck an die Rote Armee mit einem Kampfpreis zur nachhaltigen Verbreitung des Buches.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Verbrechen an der Wehrmacht
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Der Arbeit der Wehrmacht-Untersuchungsstelle verdanken wir, daß unzählige grausamste Verbrechen der Roten Armee an deutschen Soldaten ab 1941 an Ort und Stelle untersucht wurden und bis ins kleinste dokumentiert sind. Direkt aus den Akten der Wehrmacht-Untersuchungsstelle im Bundesarchiv trug der Autor, pensionierter Professor der Bundeswehr-Universität in München, die erschütterndsten dieser Fälle zusammen ? dokumentiert in vereidigten Zeugenaussagen, belegt in Fotos und Dokumenten. Als schärfste Waffe gegen die verleumderische Anti-Wehrmacht-Ausstellung des Tabakmillionärs Reemtsma erschien dieses Werk 1998/2000 erstmals in zwei Büchern. Jetzt zu einem Band zusammengefaßt, antwortet der Verlag den Dankesworten von Bundespräsident Gauck an die Rote Armee mit einem Kampfpreis zur nachhaltigen Verbreitung des Buches.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Das eiserne Kreuz in der deutschen Geschichte
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Das Eiserne Kreuz, der wohl berühmteste Orden der Weltgeschichte, wird 200 Jahre alt: Am 10. März 1813 stiftete der preußische König Friedrich Wilhelm III. aus Anlass der Befreiungskriege diesen Orden, dessen Urfassung von Karl Friedrich Schinkel stammt. Das Material des Ordens, Eisen, war im Gegensatz zu den sonst oft aufwendig gestalteten Orden bewusst schlicht gehalten, das nicht nur auf die Form des Deutschordenskreuzes verwies, sondern auch auf Zurückhaltung, Einfachheit und ritterliche und soldatische Pflichterfüllung als preußische Tugenden. Die Stiftungsurkunde des Ordens wurde auf den Geburtstag der 1810 gestorbenen, im Volk sehr populären Königin Luise datiert. Das erste Exemplar des Eisernen Kreuzes erhielt Luise postum selbst. Es steckte im Sockel ihrer Büste im Erinnerungstempel von Hohenzieritz. Da Friedrich Wilhelm III. bei der Stiftung des Ordens festgelegt hatte, dass dieser einmalig und ausschließlich während der Befreiungskriege verliehen werden sollte, wurde er in späteren für Preußen und Deutschland existentiellen Kriegen dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71, dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg jeweils neu gestiftet. Der reichhaltig und durchgehend farbig bebilderte Band beschreibt nicht nur die Geschichte des Ordens und seiner verschiedenen Formen, Varianten und Ausgaben, sondern zeigt auch die historischen Zusammenhänge einzelner Epochen der Ordensverleihung auf. Der Autor geht auch auf das Nachleben des Ordens ein, etwa auf die gesetzliche Genehmigung der Bundesrepublik im Hinblick auf das Tragen von Kriegsorden von 1957, insbesondere des Eisernen Kreuzes, dem Wandel der Traditionsauffassungen in der Bundeswehr sowie die Einführung eines militärischen Ehrenzeichens der Bundesrepublik im Jahre 2008. Das Werk ist zugleich Begleitband für die 2013 im Wehrgeschichtlichen Museum Rastatt stattfindende Ausstellung zum Thema Eisernes Kreuz.

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Stand: 02.06.2020
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Das eiserne Kreuz in der deutschen Geschichte
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Das Eiserne Kreuz, der wohl berühmteste Orden der Weltgeschichte, wird 200 Jahre alt: Am 10. März 1813 stiftete der preußische König Friedrich Wilhelm III. aus Anlass der Befreiungskriege diesen Orden, dessen Urfassung von Karl Friedrich Schinkel stammt. Das Material des Ordens, Eisen, war im Gegensatz zu den sonst oft aufwendig gestalteten Orden bewusst schlicht gehalten, das nicht nur auf die Form des Deutschordenskreuzes verwies, sondern auch auf Zurückhaltung, Einfachheit und ritterliche und soldatische Pflichterfüllung als preußische Tugenden. Die Stiftungsurkunde des Ordens wurde auf den Geburtstag der 1810 gestorbenen, im Volk sehr populären Königin Luise datiert. Das erste Exemplar des Eisernen Kreuzes erhielt Luise postum selbst. Es steckte im Sockel ihrer Büste im Erinnerungstempel von Hohenzieritz. Da Friedrich Wilhelm III. bei der Stiftung des Ordens festgelegt hatte, dass dieser einmalig und ausschließlich während der Befreiungskriege verliehen werden sollte, wurde er in späteren für Preußen und Deutschland existentiellen Kriegen dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71, dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg jeweils neu gestiftet. Der reichhaltig und durchgehend farbig bebilderte Band beschreibt nicht nur die Geschichte des Ordens und seiner verschiedenen Formen, Varianten und Ausgaben, sondern zeigt auch die historischen Zusammenhänge einzelner Epochen der Ordensverleihung auf. Der Autor geht auch auf das Nachleben des Ordens ein, etwa auf die gesetzliche Genehmigung der Bundesrepublik im Hinblick auf das Tragen von Kriegsorden von 1957, insbesondere des Eisernen Kreuzes, dem Wandel der Traditionsauffassungen in der Bundeswehr sowie die Einführung eines militärischen Ehrenzeichens der Bundesrepublik im Jahre 2008. Das Werk ist zugleich Begleitband für die 2013 im Wehrgeschichtlichen Museum Rastatt stattfindende Ausstellung zum Thema Eisernes Kreuz.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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80 Jahre danach
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Im ersten Teil des Bandes nehmen Forscherinnen und Forscher aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen eine historische Kontextualisierung des Überfalls auf Polen vor. Daran schließen sich drei Beiträge an, die bisher unveröffentlichte Zeitzeugnisse vorstellen, die von ehemaligen Wehrmachtsoldaten während und nach dem deutschen Überfall auf Polen angefertigt wurden und unter verschiedenen Fragestellungen analysiert werden.Dr. Hans-Christian Jasch, Direktor der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz, skizziert die Vorgeschichte des Krieges gegen Polen und konturiert die Leitlinien der deutschen Bevölkerungs- und Vernichtungspolitik, die im Herbst 1939 und in der Folgezeit innerhalb der NS-Führung entwickelt werden.Jens Wehner M. A., Militärhistorisches Museum der Bundeswehr in Dresden, thematisiert den deutschen Überfall auf Polen aus militärhistorischer Perspektive. Mit den zivilen Opfern des Kriegs und den von den Wehrmachtsoldaten verübten Verbrechen setzt sich PD Dr. Jochen Böhler, Imre Kertész Kolleg Jena, in seinem Beitrag auseinander. Dr. Petra Bopp, Kunsthistorikerin und Kuratorin der Ausstellung "Fremde im Visier - Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg" (2009), analysiert den fotohistorischen Quellenwert von Fotoalben der Wehrmachtsoldaten.Prof. Dr. Pawel Machcewicz, Professor am Institut für Politische Studien der Polnischen Akademie der Wissenschaften und bis April 2017 Gründungsdirektor des Museums des Zweiten Weltkriegs in Danzig, thematisiert die gesellschaftliche Erinnerung in Polen an den Beginn des Zweiten Weltkriegs anhand der Erhebungen zur öffentlichen Meinung, die im Jahr 2009 im Auftrag des Museums des Zweiten Weltkriegs in Danzig durchgeführt wurden. Abschließend gibt Dr. Irmgard Zündorf, Leiterin des Bereichs Public History am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und Koordinatorin des Masterstudiengangs Public History an der Freien Universität Berlin, einen Einblick in die Genese und den Verlauf des studentischen Projekts "Stumme Zeugnisse 1939".Svea Hammerle M. A., wissenschaftliche Volontärin der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz und Projektkoordinatorin der diesem Band zugrunde liegenden Online-Ausstellungen, stellt das Fotokonvolut Kurt Seeligers vor, der als Reserveoffizier in einer Artilleriebeobachtungsabteilung diente.Dr. Kurt Lehnstaedt, Historiker aus Gröbenzell und Vater des Mitherausgebers Prof. Dr. Stephan Lehnstaedt, Professor für Holocaust-Studien und Jüdische Studien am Touro College Berlin, analysieren das Logbuch des Kadetten Hans Buch, der an Bord der "Schleswig-Holstein" am 1. September 1939 den Angriff auf die Westerplatte in Danzig miterlebte.Der Historiker und Referent am Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg, Dr. Christoph Hamann, verknüpft seine zwei Forschungsschwerpunkte Visual History und Zeitgeschichte bei der Analyse des Nachlasses seines Schwiegervaters, der als Funker von Schlesien aus am Angriff gegenPolen beteiligt war.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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80 Jahre danach
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Im ersten Teil des Bandes nehmen Forscherinnen und Forscher aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen eine historische Kontextualisierung des Überfalls auf Polen vor. Daran schließen sich drei Beiträge an, die bisher unveröffentlichte Zeitzeugnisse vorstellen, die von ehemaligen Wehrmachtsoldaten während und nach dem deutschen Überfall auf Polen angefertigt wurden und unter verschiedenen Fragestellungen analysiert werden.Dr. Hans-Christian Jasch, Direktor der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz, skizziert die Vorgeschichte des Krieges gegen Polen und konturiert die Leitlinien der deutschen Bevölkerungs- und Vernichtungspolitik, die im Herbst 1939 und in der Folgezeit innerhalb der NS-Führung entwickelt werden.Jens Wehner M. A., Militärhistorisches Museum der Bundeswehr in Dresden, thematisiert den deutschen Überfall auf Polen aus militärhistorischer Perspektive. Mit den zivilen Opfern des Kriegs und den von den Wehrmachtsoldaten verübten Verbrechen setzt sich PD Dr. Jochen Böhler, Imre Kertész Kolleg Jena, in seinem Beitrag auseinander. Dr. Petra Bopp, Kunsthistorikerin und Kuratorin der Ausstellung "Fremde im Visier - Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg" (2009), analysiert den fotohistorischen Quellenwert von Fotoalben der Wehrmachtsoldaten.Prof. Dr. Pawel Machcewicz, Professor am Institut für Politische Studien der Polnischen Akademie der Wissenschaften und bis April 2017 Gründungsdirektor des Museums des Zweiten Weltkriegs in Danzig, thematisiert die gesellschaftliche Erinnerung in Polen an den Beginn des Zweiten Weltkriegs anhand der Erhebungen zur öffentlichen Meinung, die im Jahr 2009 im Auftrag des Museums des Zweiten Weltkriegs in Danzig durchgeführt wurden. Abschließend gibt Dr. Irmgard Zündorf, Leiterin des Bereichs Public History am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und Koordinatorin des Masterstudiengangs Public History an der Freien Universität Berlin, einen Einblick in die Genese und den Verlauf des studentischen Projekts "Stumme Zeugnisse 1939".Svea Hammerle M. A., wissenschaftliche Volontärin der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz und Projektkoordinatorin der diesem Band zugrunde liegenden Online-Ausstellungen, stellt das Fotokonvolut Kurt Seeligers vor, der als Reserveoffizier in einer Artilleriebeobachtungsabteilung diente.Dr. Kurt Lehnstaedt, Historiker aus Gröbenzell und Vater des Mitherausgebers Prof. Dr. Stephan Lehnstaedt, Professor für Holocaust-Studien und Jüdische Studien am Touro College Berlin, analysieren das Logbuch des Kadetten Hans Buch, der an Bord der "Schleswig-Holstein" am 1. September 1939 den Angriff auf die Westerplatte in Danzig miterlebte.Der Historiker und Referent am Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg, Dr. Christoph Hamann, verknüpft seine zwei Forschungsschwerpunkte Visual History und Zeitgeschichte bei der Analyse des Nachlasses seines Schwiegervaters, der als Funker von Schlesien aus am Angriff gegenPolen beteiligt war.

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Stand: 02.06.2020
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Regina Schmeken: Blutiger Boden
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Im Frühjahr 2013 begann Regina Schmeken, die Tatorte des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) zu fotografieren. Um der Beklemmung zu begegnen, die jeden ergreift, der sich mit den Attentaten auseinandersetzt, entschloss sie sich, die Fotografien im Rahmen einer Ausstellung zu zeigen. Dabei geht es darum, die Ungeheuerlichkeit dieser scheinbar willkürlichen Gewalt zu vergegenwärtigen sowie der Ermordeten zu gedenken. Der Titel bezieht sich auf die Propagandaformel »Blut und Boden« und damit auf die Überzeugung der Nationalsozialisten, dass ein »gesunder Staat« nur auf der Einheit von »eigenem Volk und Boden« gründen kann. Die Opfer des NSU waren vor allem türkischstämmige Mitbürger, die kaltblütig umgebracht oder schwer verletzt wurden. Regina Schmeken fotografierte in acht deutschen Städten Orte, die auf den ersten Blick keine Spuren mehr aufweisen. Entstanden ist ein großformatiger Bilderzyklus in Schwarz-Weiß, dessen Motive in dem vorliegenden Bildband dokumentiert sind. Die Fotografien, die die Geschehnisse mit bildnerischen Mitteln gleichsam aufarbeiten, wirken verstörend eindrücklich. Ausstellungen: Militärhistorisches Museum der Bundeswehr, Dresden 3.11.2016–7.5.2017 | sowie weitere Ausstellungsorte

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Historie und Kommunikation
49,00 € *
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Grundidee der als Evaluationsstudie angelegten Arbeit ist die Analyse von Informationsvermittlung durch die im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände Nürnberg gezeigte Ausstellung: Faszination und Gewalt. Deren Sujet sind insbesondere die während des Dritten Reiches in Nürnberg abgehaltenen Reichsparteitage der Nationalsozialisten. Die Studie folgt im Wesentlichen der Frage ob und unter welchen Voraussetzungen es der Ausstellung gelingt, Inhalte den Besuchern zu vermitteln. Als Erhebungsinstrument wurde ein Fragebogen entwickelt, mit dem anschließend 56 Besucher (Angehörige der Bundeswehr) vor und nach dem Ausstellungsbesuch befragt wurden. Für die statistische Auswertung wurde eine multivariate Analyse gewählt und die Befunde vor dem Hintergrund relevanter Erkenntnisse aus der Rezeptionsforschung interpretiert. Die Befunde verweisen auf einen Zusammenhang zwischen der Informationsvermittlung durch den Ausstellungsbesuch und einer themenspezifischen Beschäftigung im Vorfeld sowie einem seitens des Rezipienten entgegengebrachten Interesse an der Thematik. Ein Zusammenhang zeigte sich zudem mit dem subjektiven Gefallen an sowie der emotionalen Berührung durch die Ausstellung.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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