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Klebeband Panzertape 50mm 5m tarn 1,39€/m
6,95 € *
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Original Panzertape. Klebebandrolle mit Gewebeverstärkung. Wasserfest. Ölbeständig. Hohe UV-Beständigkeit. Kantengenau reißbar. Ideal zum Abdecken und Schützen vor Verschmutzungen oder Beschädigungen. Abdichten von Planen, Schläuchen oder Rohren im Außenbereich. Entspricht Bundeswehr TL7510-0023 Material: 80 mesh 100% Polyester. 310+/-micron. Rolle mit 5m, 50mm breit. Gewicht ca. 1,90kg.

Anbieter: troph-e-shop
Stand: 08.08.2020
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Inferno - Europa in Flammen, Band 9: Stoßtrupp ...
14,90 € *
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Die Kämpfe um Murmansk gehören zu den schlimmsten des dem Reich aufgezwungenen Krieges. Die ausgebluteten deutschen Verbände schaffen die letzte große Kraftanstrengung nicht mehr, um die Amerikaner davon abzuhalten, weitere Truppen und Unmengen von Kriegsmaterial in Murmansk anzulanden. Verzweiflung macht sich breit. General Rommel setzt ein Elitekommando auf den Murmansk vorgelagerten Kola-Fjord an. Dort soll ein U-Boot der Amerikaner erobert und übernommen werden, um dann mit Torpedos feindliche Dickschiffe zu versenken und somit den Zugang zum Fjord zu blockieren, was die alliierten Lieferungen unterbinden würde. Ein unmögliches Kommando ... aber was ist in einem Krieg nicht alles unmöglich? Der Autor: Bis zur Wende diente Reinhardt Möllmann in der Nationalen Volksarmee, zuletzt im Dienstgrad eines Oberfeldwebels in der 9. Panzerdivision. Das Übernahmeangebot der Bundeswehr schlug er aus und wechselte stattdessen Anfang der 90er Jahre in die private Sicherheitsbranche. Im Jahre 2016 übergab er seine Firma in die Obhut seiner beiden Söhne, und widmet sich seitdem seiner heimlichen Leidenschaft: dem Schreiben.

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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Inferno – Europa in Flammen, Band 9: Stoßtrupp ...
9,99 € *
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Die Kämpfe um Murmansk gehören zu den schlimmsten des dem Reich aufgezwungenen Krieges. Die ausgebluteten deutschen Verbände schaffen die letzte große Kraftanstrengung nicht mehr, um die Amerikaner davon abzuhalten, weitere Truppen und Unmengen von Kriegsmaterial in Murmansk anzulanden. Verzweiflung macht sich breit. General Rommel setzt ein Elitekommando auf den Murmansk vorgelagerten Kola-Fjord an. Dort soll ein U-Boot der Amerikaner erobert und übernommen werden, um dann mit Torpedos feindliche Dickschiffe zu versenken und somit den Zugang zum Fjord zu blockieren, was die alliierten Lieferungen unterbinden würde. Ein unmögliches Kommando ... aber was ist in einem Krieg nicht alles unmöglich? Der Autor: Bis zur Wende diente Reinhardt Möllmann in der Nationalen Volksarmee, zuletzt im Dienstgrad eines Oberfeldwebels in der 9. Panzerdivision. Das Übernahmeangebot der Bundeswehr schlug er aus und wechselte stattdessen Anfang der 90er Jahre in die private Sicherheitsbranche. Im Jahre 2016 übergab er seine Firma in die Obhut seiner beiden Söhne, und widmet sich seitdem seiner heimlichen Leidenschaft: dem Schreiben.

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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Inferno - Europa in Flammen, Band 9: Stoßtrupp ...
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Die Kämpfe um Murmansk gehören zu den schlimmsten des dem Reich aufgezwungenen Krieges. Die ausgebluteten deutschen Verbände schaffen die letzte große Kraftanstrengung nicht mehr, um die Amerikaner davon abzuhalten, weitere Truppen und Unmengen von Kriegsmaterial in Murmansk anzulanden. Verzweiflung macht sich breit. General Rommel setzt ein Elitekommando auf den Murmansk vorgelagerten Kola-Fjord an. Dort soll ein U-Boot der Amerikaner erobert und übernommen werden, um dann mit Torpedos feindliche Dickschiffe zu versenken und somit den Zugang zum Fjord zu blockieren, was die alliierten Lieferungen unterbinden würde. Ein unmögliches Kommando ... aber was ist in einem Krieg nicht alles unmöglich? Der Autor: Bis zur Wende diente Reinhardt Möllmann in der Nationalen Volksarmee, zuletzt im Dienstgrad eines Oberfeldwebels in der 9. Panzerdivision. Das Übernahmeangebot der Bundeswehr schlug er aus und wechselte stattdessen Anfang der 90er Jahre in die private Sicherheitsbranche. Im Jahre 2016 übergab er seine Firma in die Obhut seiner beiden Söhne, und widmet sich seitdem seiner heimlichen Leidenschaft: dem Schreiben.

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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Inferno – Europa in Flammen, Band 9: Stoßtrupp ...
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Die Kämpfe um Murmansk gehören zu den schlimmsten des dem Reich aufgezwungenen Krieges. Die ausgebluteten deutschen Verbände schaffen die letzte große Kraftanstrengung nicht mehr, um die Amerikaner davon abzuhalten, weitere Truppen und Unmengen von Kriegsmaterial in Murmansk anzulanden. Verzweiflung macht sich breit. General Rommel setzt ein Elitekommando auf den Murmansk vorgelagerten Kola-Fjord an. Dort soll ein U-Boot der Amerikaner erobert und übernommen werden, um dann mit Torpedos feindliche Dickschiffe zu versenken und somit den Zugang zum Fjord zu blockieren, was die alliierten Lieferungen unterbinden würde. Ein unmögliches Kommando ... aber was ist in einem Krieg nicht alles unmöglich? Der Autor: Bis zur Wende diente Reinhardt Möllmann in der Nationalen Volksarmee, zuletzt im Dienstgrad eines Oberfeldwebels in der 9. Panzerdivision. Das Übernahmeangebot der Bundeswehr schlug er aus und wechselte stattdessen Anfang der 90er Jahre in die private Sicherheitsbranche. Im Jahre 2016 übergab er seine Firma in die Obhut seiner beiden Söhne, und widmet sich seitdem seiner heimlichen Leidenschaft: dem Schreiben.

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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Kontexte menschlicher Entwicklung. Die ökologis...
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder Mensch hat sich entwickelt, entwickelt sich im Moment und wird sich auch im Laufe seines Lebens weiter entwickeln. Es sollte jedem Menschen ein Anliegen sein, sich weiter zu entwickeln. Daher stellt sich die Frage, ob wir selbst etwas dazu tun können, um uns weiter zu entwickeln. Als Mitmenschen sind wir bereit, die Entwicklung unserer Partner zu fördern und möchten sie vielleicht sogar vorhersagen. Noch stärker am Verständnis der Entwicklungsprozesse sind Jene interessiert, deren beruflichen Bereich es ausmacht, Entwicklung zu steuern, zu unterstützen oder gewisse Entwicklungen zu verhindern. Viele Menschen haben solche Aufgaben wie beispielsweise Eltern, Politiker, Lehrer, Sozialarbeiter, Psychiater, Personalchefs und gerichtliche Vollzugspersonen. Daher existiert eine Vielzahl von Theorien, die sich mit dem Kontext der menschlichen Entwicklung beschäftigen. Der Entwicklungspsychologe Urie Bronfenbrenner hat sich mit dem Ansatz der Ökologie der menschlichen Entwicklung befasst. Er beschreibt das Individuum als wachsende dynamische Einheit, die sowohl durch die jeweilige Umwelt beeinflusst ist, gleichzeitig selbst diese Umwelt verändern und beeinflussen kann. Nach seiner Vorstellung setzt sich die Umwelt aus unterschiedlichen Lebensbereichen und ihren Verbindungen untereinander zusammen. Nach der ökologischen Tradition wird Umwelt als eine ineinander geschachtelte Anordnung ineinander gebetteter Strukturen verstanden. Diese Strukturen bezeichnet Bronfenbrenner als Mikrosystem, Exosystem, Mesosystem und Makrosystem. Dieser Ansatz bietet mit der Unterscheidung von vier systematisch miteinander verbundenen Entwicklungskontexten ein breit angelegtes Konzept, um alle möglichen Sozialisations- und Erziehungseinflüsse zu erfas

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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Kontexte menschlicher Entwicklung. Die ökologis...
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder Mensch hat sich entwickelt, entwickelt sich im Moment und wird sich auch im Laufe seines Lebens weiter entwickeln. Es sollte jedem Menschen ein Anliegen sein, sich weiter zu entwickeln. Daher stellt sich die Frage, ob wir selbst etwas dazu tun können, um uns weiter zu entwickeln. Als Mitmenschen sind wir bereit, die Entwicklung unserer Partner zu fördern und möchten sie vielleicht sogar vorhersagen. Noch stärker am Verständnis der Entwicklungsprozesse sind Jene interessiert, deren beruflichen Bereich es ausmacht, Entwicklung zu steuern, zu unterstützen oder gewisse Entwicklungen zu verhindern. Viele Menschen haben solche Aufgaben wie beispielsweise Eltern, Politiker, Lehrer, Sozialarbeiter, Psychiater, Personalchefs und gerichtliche Vollzugspersonen. Daher existiert eine Vielzahl von Theorien, die sich mit dem Kontext der menschlichen Entwicklung beschäftigen. Der Entwicklungspsychologe Urie Bronfenbrenner hat sich mit dem Ansatz der Ökologie der menschlichen Entwicklung befasst. Er beschreibt das Individuum als wachsende dynamische Einheit, die sowohl durch die jeweilige Umwelt beeinflusst ist, gleichzeitig selbst diese Umwelt verändern und beeinflussen kann. Nach seiner Vorstellung setzt sich die Umwelt aus unterschiedlichen Lebensbereichen und ihren Verbindungen untereinander zusammen. Nach der ökologischen Tradition wird Umwelt als eine ineinander geschachtelte Anordnung ineinander gebetteter Strukturen verstanden. Diese Strukturen bezeichnet Bronfenbrenner als Mikrosystem, Exosystem, Mesosystem und Makrosystem. Dieser Ansatz bietet mit der Unterscheidung von vier systematisch miteinander verbundenen Entwicklungskontexten ein breit angelegtes Konzept, um alle möglichen Sozialisations- und Erziehungseinflüsse zu erfas

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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Ein Sommertag im Krieg
22,95 € *
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Kosovo, 12. Juni 1999. Mit der "Operation Joint Guardian", dem D-Day im Kosovo, beginnt der Einmarsch der Bundeswehr im Rahmen der KFOR-Mission in den südwestlichen Teil des Kosovo. Die NATO-Sicherheitstruppe Kosovo Force, kurz KFOR, soll den Abzug der jugoslawischen Truppen und die Entmilitarisierung des Kosovo überwachen und für ein sicheres Umfeld sorgen. Einer von ihnen ist der Berufssoldat Werner Pfeil, der sich seit Monaten in Mazedonien mit der 3. Kompanie des verstärkten Jägerbataillons auf den Einsatz vorbereitet.Zwanzig Jahre danach beschreibt er als Kommandant eines Führungspanzers den Tag des Einmarsches ins Kriegsgebiet, seinen D-Day in Richtung Zwischenziel Prizren im Kosovo. Ungeschminkt erzählt Pfeil über die emotionale Seite während des Einsatzes. Dabei reflektiert er seinen Seelenzustand in einer bemerkenswerten Offenheit. Ängste, Unwägbarkeiten und die Hilflosigkeit einigen Erlebnissen gegenüber zeigt er schonungslos auf. Es ist der Kontrast zwischen dem friedlichen Leben in Deutschland und der Angespanntheit in der Kriegsregion, die pure Angst, der Situation ausgeliefert zu sein, die Ungewissheit über das nächste Ereignis, die fast nicht aushaltbar scheint. Die Akteure wissen zwar, was zu tun ist, aber mit der Verarbeitung der potenziell traumatisierenden Erlebnisse werden sie alleine gelassen."Ich spürte Übelkeit, hatte plötzlich Angst. Sie machte sich vom Zeh bis in den Kopf breit wie ein Tsunami. Erst kleinere Wellen, dann immer größer werdend, bis sie über mir zusammenschlugen. Der Puls raste, und obwohl ich tief atmete, blieb die Sorge, nicht ausreichend Sauerstoff zu bekommen. Ich war gefangen - in der Situation, im Panzer und in der engen Luke. Die flirrende Hitze, die nach mir griff und mich umarmte, machte es nicht besser. Ich hasste das Wetter, die vom Schweiß getränkte Kleidung, die starre Schutzweste ... einfach alles. Die Vibration des Motors unter Belastung und die schlechte Piste schüttelten uns von den Füßen beginnend, über die Schenkel bis in die Halswirbel durch. Ich atmete flach, als wenn mir das Gefühl des Gefangenseins zu wenig Platz bot.Das Herz schlug wie wild, der Kopf leerte sich zunehmend, keine Gedanken, nur noch nackte Angst. Ich kämpfte gegen das Versinken in Apathie ... war regungslos wie das Kaninchen vor der Schlange."Werner Pfeil wirft einen unverblümten Blick in die Seele eines Soldaten während des Kampfeinsatzes. "Ich will den Leserinnen und Lesern deutlich machen, wie man Krieg und Zerstörung erlebt, wie diese Erlebnisse sich auf die Gemütsverfassung auswirken und wie leicht man Gefahr läuft, in der Vergangenheit zu verharren." Ein Tatsachenbericht über die Zerrissenheit eines Soldaten zwischen Diensterfüllung und emotionaler Überforderung.

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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Ein Sommertag im Krieg
23,60 € *
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Kosovo, 12. Juni 1999. Mit der "Operation Joint Guardian", dem D-Day im Kosovo, beginnt der Einmarsch der Bundeswehr im Rahmen der KFOR-Mission in den südwestlichen Teil des Kosovo. Die NATO-Sicherheitstruppe Kosovo Force, kurz KFOR, soll den Abzug der jugoslawischen Truppen und die Entmilitarisierung des Kosovo überwachen und für ein sicheres Umfeld sorgen. Einer von ihnen ist der Berufssoldat Werner Pfeil, der sich seit Monaten in Mazedonien mit der 3. Kompanie des verstärkten Jägerbataillons auf den Einsatz vorbereitet.Zwanzig Jahre danach beschreibt er als Kommandant eines Führungspanzers den Tag des Einmarsches ins Kriegsgebiet, seinen D-Day in Richtung Zwischenziel Prizren im Kosovo. Ungeschminkt erzählt Pfeil über die emotionale Seite während des Einsatzes. Dabei reflektiert er seinen Seelenzustand in einer bemerkenswerten Offenheit. Ängste, Unwägbarkeiten und die Hilflosigkeit einigen Erlebnissen gegenüber zeigt er schonungslos auf. Es ist der Kontrast zwischen dem friedlichen Leben in Deutschland und der Angespanntheit in der Kriegsregion, die pure Angst, der Situation ausgeliefert zu sein, die Ungewissheit über das nächste Ereignis, die fast nicht aushaltbar scheint. Die Akteure wissen zwar, was zu tun ist, aber mit der Verarbeitung der potenziell traumatisierenden Erlebnisse werden sie alleine gelassen."Ich spürte Übelkeit, hatte plötzlich Angst. Sie machte sich vom Zeh bis in den Kopf breit wie ein Tsunami. Erst kleinere Wellen, dann immer größer werdend, bis sie über mir zusammenschlugen. Der Puls raste, und obwohl ich tief atmete, blieb die Sorge, nicht ausreichend Sauerstoff zu bekommen. Ich war gefangen - in der Situation, im Panzer und in der engen Luke. Die flirrende Hitze, die nach mir griff und mich umarmte, machte es nicht besser. Ich hasste das Wetter, die vom Schweiß getränkte Kleidung, die starre Schutzweste ... einfach alles. Die Vibration des Motors unter Belastung und die schlechte Piste schüttelten uns von den Füßen beginnend, über die Schenkel bis in die Halswirbel durch. Ich atmete flach, als wenn mir das Gefühl des Gefangenseins zu wenig Platz bot.Das Herz schlug wie wild, der Kopf leerte sich zunehmend, keine Gedanken, nur noch nackte Angst. Ich kämpfte gegen das Versinken in Apathie ... war regungslos wie das Kaninchen vor der Schlange."Werner Pfeil wirft einen unverblümten Blick in die Seele eines Soldaten während des Kampfeinsatzes. "Ich will den Leserinnen und Lesern deutlich machen, wie man Krieg und Zerstörung erlebt, wie diese Erlebnisse sich auf die Gemütsverfassung auswirken und wie leicht man Gefahr läuft, in der Vergangenheit zu verharren." Ein Tatsachenbericht über die Zerrissenheit eines Soldaten zwischen Diensterfüllung und emotionaler Überforderung.

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Stand: 08.08.2020
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