Angebote zu "Entschieden" (6 Treffer)

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Entschieden für Frieden. 50 Jahre Bundeswehr
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Am 12. November 1955 wurden die ersten Soldaten der Bundeswehr in Bonn vereidigt. Nach fünf Jahren Vorarbeit wurde eine Armee aus der Taufe gehoben, die anders sein sollte als alle deutschen Vorgängerarmeen: fest integriert in das westliche Bündnis, aber auch in den demokratischen Rechtsstaat. Neu war auch die Konzeption der Inneren Führung mit ihrem Leitbild vom Staatsbürger in Uniform. Dennoch erfolgte dieser Neustart nicht voraussetzungslos. Er ist nur aus der Geschichte zu verstehen.In den fünf Jahrzehnten seit 1955 gelang es der Bundeswehr, sich als eine in Gesellschaft und Demokratie verankerte Organisation zu etablieren. Nach anfänglichen Aufbau- und Wachstumsschwierigkeiten war die Bundeswehr gegen Ende der 1960er Jahre zum Eckpfeiler der NATO-Abschreckung in Mitteleuropa avanciert. Ab 1990, im vierten Lebensjahrzehnt, erlebte die Bundeswehr ihren größten Umbruch: Armee der Einheit Armee der Einsätze.Mit ihrem fünfzigjährigen Bestehen blickt die Bundeswehr auf eine längere Geschichte zurück als alle vorhergehenden deutschen Streitkräfte. Gegenwärtig, im Zuge der Transformation, wird die Neuausrichtung der Bundeswehr an ein gewandtes Einsatzspektrum institutionalisiert.In diesem Sammelband beschreiben Zeitzeugen und Wissenschaftler verschiedener Fachdisziplinen Entwicklungen und Ereignisse der Geschichte der Bundeswehr von den Anfängen bis zur Gegenwart. Der Band ergänzt die Wanderausstellung ´´Entschieden für Frieden´´ des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes.

Anbieter: buecher.de
Stand: 26.06.2019
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Entschieden für Frieden. 50 Jahre Bundeswehr:1955 bis 2005. 1., Aufl.

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Der Kosovokrieg 1999
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1999 entschied die NATO, in die Auseinandersetzungen zwischen der paramilitärischen UÇK, die für die Unabhängigkeit des Kosovo kämpfte, und der serbisch-jugoslawischen Armee einzugreifen. Damit wollte sie die Regierung Slobodan Milosevics zum Rückzug der Armee aus dem Kosovo zwingen. An den Luftschlägen der NATO gegen Serbien beteiligte sich auch Deutschland, dessen rot-grüne Regierung sich zu dieser militärischen Maßnahme mit dem Verweis auf serbische Menschenrechtsverletzungen durchrang. Eine schwierige Entscheidung - schließlich stand nicht nur die Zukunft der krisengeschüttelten Balkanregion, sondern auch das Selbstverständnis der Bundeswehr und damit der Bundesrepublik auf dem Spiel. Hans-Peter Kriemann blickt auf die Ereignisse des Jahres 1999 zurück und erläutert darüber hinaus die politischen wie diplomatischen Hintergründe des Kampfeinsatzes.

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Stand: 26.06.2019
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Der Weg zu Chlodwigs Taufe und die politische T...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Völkerwanderung und dem Untergang des römischen Reiches ergaben sich in Europa neue Mächtekonstellationen. Von den umherziehenden Germanenstämmen waren die West- und Ostgoten, Vandalen, Burgunder, Alamannen und vor allen die Franken für die weitere Entwicklung Europas historisch am bedeutsamsten. Zusammen mit dem Untergang Roms wurde auch die Bedeutung der katholischen Kirche zunächst zurückgedrängt, dafür trat das von den meisten Germanenvölkern vertretene arianische Christentum in den Vordergrund. Mit der Entstehung und Ausbreitung des Frankenreiches unter dem Merowingerkönig Chlodwig, seiner katholischen Taufe und der anschließenden Christianisierung zunächst der Franken, anschließend aller Germanen wurde das Abendland entscheidend geprägt. Das Ziel dieser Hausarbeit ist es, einen Überblick über die Ereignisse zu geben, die zur Taufe von Chlodwig geführt haben und welche Folgen diese Entscheidung für die weitere Entwicklung Europas mit sich brachte. In einem ersten darstellenden Teil sollen die Ereignisse vor der Taufe geschildert werden. Der zweite Abschnitt beschäftigt sich mit der Frage, warum sich Chlodwig für die katholische Taufe entschieden hat. War es seine persönliche religiöse Entscheidung, war er vom Glauben überzeugt? Oder war es nur eine machtpolitische Entscheidung, die er für die Erreichung seiner Zielsetzung als förderlich hielt? Der dritte Teil behandelt die Folgen der Taufe, die sich für Europa ergaben.

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Stand: 26.06.2019
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Feldwebel Anton Schmid
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Für die verfolgten Juden in Wilna verband sich mit dem Namen des Wehrmacht-Feldwebels Anton Schmid eine Verheißung. Der Unteroffizier aus Wien war für sie in den Kriegsjahren 1941/42 die personifizierte Verkörperung ihrer Hoffnung auf Rettung vor der Vernichtung. So wundert es nicht, dass Schmid von Holocaust-Überlebenden in der rückblickenden Erinnerung verklärt wurde: ´´Für uns war er so etwas wie ein Heiliger!´´ Wer war dieser ´´kleine Mann´´ aus Wien? Was bewegte ihn? Wieso entschied er sich dazu, im Hexenkessel von Wilna, in dem fast täglich Hunderte, ja Tausende ermordet wurden, den Verfolgten unter Lebensgefahr zu helfen und mehr als 300 von ihnen zu retten? Weshalb ging er sogar das Risiko ein, den jüdischen Widerstand zu unterstützen? Wolfram Wette schreibt die ebenso rührende wie aufrüttelnde Geschichte dieses stillen Helden. Aus den wenigen überlieferten Informationen rekonstruiert er das Lebensbild eines Menschen, der für seine vermeintlich selbstverständliche Humanität mit dem Leben bezahlte. Vor allem aber widmet sich Wette auch der Nachgeschichte nach 1945. Wie das Andenken an Schmid immer wieder verdrängt, behindert, unterdrückt wurde - besonders in der Bundeswehr.

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Stand: 26.06.2019
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Die Orden und Ehrenzeichen unserer Republik
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Gegenüber der letzten Auflage wurden nunmehr auch die zahlreichen Auszeichnungen, Ehren- und Abzeichen der Landesverbände vom Roten Kreuz und der Feuerwehr, sowie u. a. des Technischen Hilfswerkes, der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft, der Reiterlichen Vereinigung, wie auch die zahlreichen nicht tragbaren Medaillen und Plaketten, die von Bundes- und Landesministerien als Auszeichnungen vergeben werden, aufgenommen, so daß die Gesamtzahl der aufgeführten Nummern bei jetzt über 850 (gegenüber bisher 520) liegt. Aufgrund dieser erheblichen Erweiterung mußte jetzt auf das in der letzten Auflage enthaltene Kapitel ´´Ritterorden´´ verzichtet werden. Betrachtet werden somit in diesem sehr farbenprächtig gestalteten Bildband unter anderem die Auszeichnungen, die nach 1949 in der Bundesrepublik Deutschland vom Bund oder von den Bundesländern gestiftet worden oder auf Basis des Gesetzes über Titel, Orden und Ehrenzeichen als solche vom Bundespräsidenten genehmigt worden sind. Es gibt somit einen umfangreichen Überblick über das derzeitig in unserem Land bestehende System tragbarer und nicht tragbarer Auszeichnungen nach dem Stand vom Januar 2006, beginnend mit Bundes- und Landesverdienstorden über die Rettungsmedaillen, Bundeswehr-, Feuerwehr- und Rot-Kreuz-Auszeichnungen hin zu den Sportauszeichnungen - offiziellen wie auch inoffiziellen -. Eine aktualisierte Bewertungsliste mit Preisen in Euro runden den hohen informativen Gehalt des Werkes ab. Vorwort zur dritten Auflage von Franz Wessendorf von der Ordenskanzlei im Bundespräsidialamt in Berlin: ´´Das Ordenswesen schaut auf eine sehr lange Tradition zurück. Seinen Ursprung hat es in den geistlichen Ritterorden des Mittelalters. Deren Mitglieder trugen als äußeres Kennzeichen ein besonderes Abzeichen, meist in der Form eines Kreuzes. Im Laufe der Zeit wurden die Orden von den Fürsten verweltlicht und als Ausdruck der besonderen Bindung zwischen Fürst und Ritter umgestaltet. Die Ritter waren verpflichtet, einen untadeligen Lebenswandel zu führen und das Ansehen und die Macht des Fürsten zu mehren. Zugleich bestand die Verpflichtung das Ordenszeichen ihres Fürsten zu tragen. Mit der französischen Revolution vollzog sich der Wandel zum reinen Verdienstorden. Dieser konnte nunmehr unabhängig von der Herkunft verliehen werden und war sichtbarer Ausdruck der Anerkennung der Gemeinschaft für die geleisteten Verdienste um das Gemeinwesen. Heute verfügen fast alle Staaten der Erde über ein Ordenswesen, mit dem die Verdienste um Volk und Staat gewürdigt werden können. Nach dem Ende der Nazidiktatur gab es viele Stimmen, die einen Orden für die junge Bundesrepublik für verzichtbar hielten. Der erste Bundespräsident Heuss entschied sich 1951 trotz dieser Bedenken bewusst für die Stiftung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Für ihn war die Verleihung staatlicher Orden ein integrierendes Band zwischen Staat und Bürger. Die über 50jährige erfolgreiche Geschichte des Verdienstordens hat diese Auffassung bestätigt. Auch die Länder stifteten jeweils Landesauszeichnungen, zuletzt nach der Wiedervereinigung 1990 die neuen Länder. Den Ordenszeichen kam immer eine besondere Bedeutung zu. Sie sollen in erster Linie den Dank für die geleisteten Verdienste nach außen hin dokumentieren. Aber auch der ursprüngliche Gedanke der Bindung und der Verbundenheit des Ordensträgers mit dem Gemeinwesen spielt noch immer eine wichtige Rolle. Mit dem Tragen der Ordenszeichen bringt der Ordensträger seine Verbundenheit mit dem auszeichnenden Land und seine Übereinstimmung mit dessen Grundwerten öffentlich zum Ausdruck. Aus diesem Grunde liegt es in der Natur des Ordens, diesen nicht nur an hohen Feiertagen, sondern bei möglichst vielen Gelegenheiten zu tragen. Das besondere Augenmerk dieses Buches ist auf diese sichtbare Seite des Ordenswesens gerichtet. Durch die umfassende bildliche Darstellung der Orden und Ehrenzeichen der Bundesrepublik Deutschland gelingt es, ein lebendiges und farbiges Bild der Auszeichnungskultur in Deutschland zu zeichnen.´´

Anbieter: buecher.de
Stand: 26.06.2019
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