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Kriegsschauplatz Deutschland
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Siegfried Lautsch, Oberstleutnant d.R. der Bundeswehr, war während seiner früheren Dienstzeit in der NVA als Leiter der operativen Abteilung im Kommando des Militärbezirks V (Neubrandenburg) mit den Ein-satzplanungen der 5. Armee für den Ernstfall betraut. Sein faktengestütztes Buch gibt erstmals Einblick in das operativ-strategische Denken, in die Führungs-strukturen, die Organisation und Durchführung der geheimen Planungen sowie in die Grundsätze des Ein-satzes der Waffengattungen und Dienste der Landstreitkräfte der NVA im Krieg. Als Insider analysiert er mögliche Kriegsszenarien der Jahre 1983, 1985 und 1988 im Rahmen der Gesamtplanung der 1. Front (Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland/Westgruppe der Truppen). Dabei zeigt er auch den Wandel im operativ-strategischen Denken der Führungsspitzen in den Streitkräften des Warschauer Ver-trages auf. Der aufsehenerregende Band enthält zahlreiche Grafiken und Abbildungen sowie einen informa-tiven Anhang mit tabellarischen Übersichten, Dokumenten und Verzeichnissen, die für das Verständnis des Geschehens notwendig sind.

Anbieter: buecher
Stand: 08.04.2020
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Kriegsschauplatz Deutschland
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Siegfried Lautsch, Oberstleutnant d.R. der Bundeswehr, war während seiner früheren Dienstzeit in der NVA als Leiter der operativen Abteilung im Kommando des Militärbezirks V (Neubrandenburg) mit den Ein-satzplanungen der 5. Armee für den Ernstfall betraut. Sein faktengestütztes Buch gibt erstmals Einblick in das operativ-strategische Denken, in die Führungs-strukturen, die Organisation und Durchführung der geheimen Planungen sowie in die Grundsätze des Ein-satzes der Waffengattungen und Dienste der Landstreitkräfte der NVA im Krieg. Als Insider analysiert er mögliche Kriegsszenarien der Jahre 1983, 1985 und 1988 im Rahmen der Gesamtplanung der 1. Front (Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland/Westgruppe der Truppen). Dabei zeigt er auch den Wandel im operativ-strategischen Denken der Führungsspitzen in den Streitkräften des Warschauer Ver-trages auf. Der aufsehenerregende Band enthält zahlreiche Grafiken und Abbildungen sowie einen informa-tiven Anhang mit tabellarischen Übersichten, Dokumenten und Verzeichnissen, die für das Verständnis des Geschehens notwendig sind.

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Besser fahren, Borgward fahren 1956
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Besser fahren, Borgward fahren 1956Erfahre alles über das Jahr 1956bei Borgward, Goliath und Lloyd:- Wieso konnte Borgward so viele Kübel-Wagen (B 2000 AO) an die Bundeswehr verkaufen?- Aber weshalb kaufte das Militär nicht den Goliath-Geländewagen?- Warum nahmen Borgwards erfolgreiche Rennsportwagen nur an einem Rennen teil?- War der neue Rennmotor ein Reinfall?- Was machte Borgward mit dem neuen Werk in Osterholz-Scharmbeck?- Und was für ein komisches Auto war der Lloyd LP 250?- Und warum ging Carl F. W. Borgward in die Luft?- Was war am neuen Hansa 2400 neu!- Und die Isabella? Lief die? Was hatten die Techniker verbessert und geändert?- Das Isabella Coupé gab es schon im Frühjahr 1956???Das Buch bietet viel Lesestoff, der auch unbekannte Tatsachen aufdeckt. Damit bist Du auf dem aktuellen Stand der Borgward-Geschichte. Natürlich sind auch wieder fast nur Fotos von damals abgebildet. Du siehst genau, wie die Fahrzeuge wirklich aussahen und wie sie aus den Werkender Borgward-Gruppe rollten.Die Borgward-Chronik "Borgward fahren, besser fahren" habe ich geschrieben. Einige Kapitel schrieben weitere Fachleute, wie Bernhard Völker (Borgward Rennsport) und Ulf Kaack (Borgward - Das Kompendium). Die einzelnen Jahr-Bände zeigen das Leben des Bremer Autobauers Carl F. W. Borgward und seiner Autofabriken Borgward, Goliath und Lloyd. Jeder Band beschreibt ein Jahr. Bisher sind die Bände 1956, 1957, 1958 und 1959 erschienen.Ständige Kapitel handeln von den damals vorgestellten neuen Autos, den geheimen Prototypen, dem Motorsport, der wirtschaftlichen Lage der Firmen und den Mitarbeitern. Die Bücher sind mit vielen unbekannten historischen Profi-Fotos bebildert, davon sehr viele in Farbe. Sie stammen von den Werksfotografen und befinden sich in meinem umfangreichen Archiv (ca 100.000 Bilder).

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Besser fahren, Borgward fahren 1956
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Besser fahren, Borgward fahren 1956Erfahre alles über das Jahr 1956bei Borgward, Goliath und Lloyd:- Wieso konnte Borgward so viele Kübel-Wagen (B 2000 AO) an die Bundeswehr verkaufen?- Aber weshalb kaufte das Militär nicht den Goliath-Geländewagen?- Warum nahmen Borgwards erfolgreiche Rennsportwagen nur an einem Rennen teil?- War der neue Rennmotor ein Reinfall?- Was machte Borgward mit dem neuen Werk in Osterholz-Scharmbeck?- Und was für ein komisches Auto war der Lloyd LP 250?- Und warum ging Carl F. W. Borgward in die Luft?- Was war am neuen Hansa 2400 neu!- Und die Isabella? Lief die? Was hatten die Techniker verbessert und geändert?- Das Isabella Coupé gab es schon im Frühjahr 1956???Das Buch bietet viel Lesestoff, der auch unbekannte Tatsachen aufdeckt. Damit bist Du auf dem aktuellen Stand der Borgward-Geschichte. Natürlich sind auch wieder fast nur Fotos von damals abgebildet. Du siehst genau, wie die Fahrzeuge wirklich aussahen und wie sie aus den Werkender Borgward-Gruppe rollten.Die Borgward-Chronik "Borgward fahren, besser fahren" habe ich geschrieben. Einige Kapitel schrieben weitere Fachleute, wie Bernhard Völker (Borgward Rennsport) und Ulf Kaack (Borgward - Das Kompendium). Die einzelnen Jahr-Bände zeigen das Leben des Bremer Autobauers Carl F. W. Borgward und seiner Autofabriken Borgward, Goliath und Lloyd. Jeder Band beschreibt ein Jahr. Bisher sind die Bände 1956, 1957, 1958 und 1959 erschienen.Ständige Kapitel handeln von den damals vorgestellten neuen Autos, den geheimen Prototypen, dem Motorsport, der wirtschaftlichen Lage der Firmen und den Mitarbeitern. Die Bücher sind mit vielen unbekannten historischen Profi-Fotos bebildert, davon sehr viele in Farbe. Sie stammen von den Werksfotografen und befinden sich in meinem umfangreichen Archiv (ca 100.000 Bilder).

Anbieter: buecher
Stand: 08.04.2020
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Kritische Beurteilung ausgewählter Finanzierung...
98,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Ludwig-Maximilians-Universität München (Fakultät für Betriebswirtschaft, Bankwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Das deutsche Gesundheitssystem befindet sich seit einiger Zeit in einer Umstrukturierungsphase. Vor allem die leeren öffentlichen Kassen sowie die gestiegenen Kosten im Gesundheitssektor tragen zu einem Umdenken in der Gesundheitsfinanzierung bei. Die Ausgaben für das Gesundheitswesen belaufen sich derzeit auf ca. 220 Mrd. Euro im Jahr, was einen Anteil von 11,3 % am Bruttoinlandsprodukt ausmacht. 65 Mrd. Euro werden für Krankenhäuser ausgegeben.In Deutschland werden mit öffentlichen, freigemeinnützigen, privaten und sonstigen Einrichtungen ca. 2.200 Krankenhäuser unterhalten. Die größte Gruppe ist dabei die der Freigemeinnützigen mit knapp 40 % aller Krankenhausbetten, gefolgt von den öffentlichen Kliniken mit ca. 30 % und den Privaten (ca. 20 %), die in jüngster Vergangenheit einen hohen Zuwachs zu Lasten der Öffentlichen zu verzeichnen hatten. Zu den sonstigen Krankenhäusern zählen beispielsweise Bundeswehr- oder Polizeikrankenhäuser, die jedoch gesondert behandelt werden und in der vorliegenden Arbeit keine Rolle spielen. Auch Hochschulkliniken sind mit zwei Prozent ein vergleichsweise unbedeutender Teil. Obwohl der Anteil der Krankenhauskosten nur ca. 35 % der gesamten Gesundheitskosten ausmacht und damit im internationalen Vergleich der Industrieländer im unteren Drittel liegt, ist eine langfristige Krankenhausfinanzierung keineswegs gesichert.Die rasant fortschreitende Entwicklung neuer Methoden und Gerätschaften im Bereich der medizinischen Versorgung erfordert kostspielige Investitionen. Nur wer nötige Investitionen tätigt, bleibt im nationalen und internationalen Vergleich auf dem Stand der Technik und kann den Anforderungen gerecht werden. Bleiben Investitionen aus, reichen die Folgen von schlechter medizinischer Versorgung bis hin zu einem verminderten Auslastungsgrad. Dies führt neben einer mangelnden Rentabilität auch zu einer schlechten Liquiditätslage. Deshalb ist die Aufstellung eines entsprechenden Finanzierungsplans unumgänglich. Gang der Untersuchung:In vorliegender Arbeit soll beurteilt werden, welche Möglichkeiten sich für Krankenhäuser bieten, anhand verschiedener Finanzierungsinstrumente, den ordnungsgemäßen Betrieb langfristig zu sichern.Dazu werden in Kapitel zwei die Rahmenbedingung abgesteckt, unter denen die bisherige Finanzierung an ihre Grenzen stößt. Im dritten Kapitel werden im Überblick verschiedene Finanzierungsarten sowie die Kriterien, nach denen diese Finanzierungsarten beurteilt werden sollen, ausgewählt. Das vierte Kapitel beinhaltet die eigentliche Beurteilung der ausgewählten Möglichkeiten für die Finanzierung von Krankenhausinvestitionen. Die ausgewählten Kriterien werden auf ihre Relevanz hin untersucht und für die einzelnen Instrumente überprüft. Anschließend werden in einem Resümee die wichtigsten Argumente noch einmal aufgegriffen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:InhaltsverzeichnisIIAbbildungsverzeichnisIVAbkürzungsverzeichnisV1.Einleitung11.1Problemstellung11.2Ziel und Gang der Arbeit22.Rechtliche Rahmenbedingungen für die Finanzierung von Krankenhäusern32.1Finanzierung der Krankenhausbetriebe nach dem Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG)32.2Auswirkungen des Fallpauschalengesetzes (FPG) auf die Investitionsfinanzierung72.3Erlösgenerierung nach der Krankenhausbuchführungsverordnung (KHBV)122.4Zwischenfazit163.Ausgewählte Möglichkeiten der Finanzierung von Krankenhäusern183.1Auswahl und Darstellung der Finanzierungsmöglichkeiten183.1.1Kreditfinanzierung193.1.2Leasing193.1.3Mezzanin...

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Stand: 08.04.2020
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"Zur Herausbildung der sozialistischen Persönli...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Um in das komplexe Thema der Kindergartenpädagogik in der Deutschen Demokratischen Republik einzusteigen zu können, möchte ich zu aller erst einmal den Begriff der Vorschulerziehung völlig neutral betrachtet definieren.Unter der Vorschulerziehung versteht man im weiteren Sinn die gesamte Erziehung, welche einem Kind vor der Einschulung, also der Schulreife zuteil wird.Es existieren in dieser kindlichen Entwicklungsphase zwei wichtige Faktoren als Sozialisationsinstanzen. Erstens die Erziehung durch das Elternhaus, auf welche ich in meinen weitern Ausführungen weniger eingehen möchte, und zweitens die Prägung durch die Kinderkrippe und den Kindergarten. Im engeren Sinn bedeutet dies demnach: Die Vorschulerziehung ist die gezielte Vorbereitung des noch nicht schulreifen Kindes auf die Schule beziehungsweise den Schulbesuch.Was bedeutet jedoch der Kindergartenbesuch für das Kind selbst?Das Kind besucht Tag für Tag den gleichen Ort, sein Kindergarten. Hier wird es höchstwahrscheinlich nur erzogen oder betreut, weil die Eltern vollzeitlich berufstätig sind und die Erziehung des Vorschulkindes demnach nicht alleine leisten und sicher stellen können. Viele Eltern würden, heute wie damals, ihre Kinder nicht in einen Kindergarten bringen, wenn sie finanziell unabhängiger wären.Ihr Kind bekommt im Kindergarten Werte und Normen der allgemeinen, breiten Gesellschaft vermittelt, lernt mit anderen, unbekannten Kindern umzugehen, findet die ersten Freunde und lernt seinen Standpunkt in einer Gruppe kennen. Diese Vorschulerziehung findet jedoch fern der eigentlichen Sozialisation durch das Elternhaus statt, denn der Inhalt dieser Erziehung wird durch den regierenden Staat oder dem aktuellen politischen System definiert und festgelegt. Das Elternhaus mit seinen eigenen Werten und Normen hat also in einem Kindergarten nur einen geringen Einfluss und könnte in gewisser Weise einen "Erziehungs - Konkurrenten" darstellen.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Abwehroffizier
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Der Dritte Generalstabsoffizier oder Ic war in höheren Stäben des preußisch-deutschen Heeres und der Wehrmacht für die Feindlage zuständig. Dem Dritten Generalstabsoffizier unterstand zu diesem Zweck die Feindnachrichtenabteilung, die durch Aufklärung und Kriegsgefangenenbefragung versuchte, die militärische Lage zu erkunden. Zur Spionageabwehr wurde ihm oft eine Gruppe Geheimer Feldpolizei unterstellt. Voraussetzung für die Verwendung als Generalstabsoffizier war der erfolgreiche Abschluss der Kriegsakademie. Als Gehilfe und Stellvertreter war dem Ic der Dritte Ordonnanzoffizier, in der Regel im Rang eines Oberleutnants zur Seite gestellt. In der Bundeswehr entspricht der G2 dem Dritten Generalstabsoffizier.

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Stand: 08.04.2020
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Von einem, der auszog, das Fliegen zu lernen
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Als sich der Autor im September 1956 zusammen mit einer Gruppe von Offiziersanwärtern aufmacht, um in den USA zum Militärpiloten ausgebildet zu werden, ahnt er noch nicht, auf was er sich eingelassen hat. Er war in die Luftwaffe der gerade erst aufgestellten Bundeswehr eingetreten mit dem unbedingten Ziel, Pilot zu werden. Nachdem er die Hürden der Grundausbildung, der Eignungsuntersuchungen und -prüfungen erfolgreich überwunden hat, scheint seine Vision vom Fliegen Wirklichkeit zu werden. Amerika ist für ihn keine Fata Morgana mehr, sondern das reale Ziel einer Reise, die ihn aus dem kleinen, verschlafenen nordhessischen Bauerndorf fortträgt in das vielgepriesene, umtriebige Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wo, wie man hört, der Tellerwäscher Millionär werden kann, wenn er den Mut und den Willen zum Durchhalten hat und an seinen Erfolg glaubt. Der euphorisch gestimmte Pilotenanwärter ist überzeugt, dass es unter diesen Voraussetzungen auch ihm gelingen muss, in den USA den großen Schritt zum Piloten zu schaffen. Dort erwartet die Gruppe gleich eine unangenehme Überraschung. Ihr wird mitgeteilt, dass sich die Deutschen ebenso wie ihre amerikanischen Mitschüler zusätzlich zur Pilotenausbildung der militärischen Ausbildung und Erziehung der US-Kadetten zu unterziehen haben. Die Amerikaner sind davon überzeugt, dass ein guter Pilot nur jemand sein kann, der auch ein "ehrbarer Offizier" ist. Und dies gelte auch für die Deutschen. Das militärische Ausbildungsprogramm dient der Umerziehung des angehenden Offiziers vom Zivilisten zum tugendhaften Soldaten. Es folgt eine neunmonatige Leidenszeit, in der die Pilotenanwärter das teils abstruse Reglement und die herabwürdigenden Methoden der Vorgesetzten zu ertragen haben. Der Zweck heiligt die Mittel. Den alltäglichen Zurechtweisungen und harten Sanktionen bei Regelverstößen hält auf Dauer das stärkste Selbstbewusstsein nicht stand. Die Erlösung kommt nach neun Monaten mit der Beförderung zum Leutnant. Die Lebensumstände des Autors ändern sich schlagartig zum Besseren. Das Auffangnetz für das Selbstwertgefühl sind die Freude am Fliegen und die kleinen Erfolgserlebnisse bei der fliegerischen Ausbildung. Aber auch hierbei bleiben ihm gelegentliche Stimmungstiefs nicht erspart. Das Pilotentraining beginnt nach der Sprachschulung in Texas mit der fliegerischen Grundausbildung auf Propellerflugzeugen in North Carolina und endet m Juni 1968 mit der taktischen Ausbildung auf einem Kampfflugzeug in Arizona. Der starke W

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Stand: 08.04.2020
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Besser fahren, Borgward fahren 1956
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Besser fahren, Borgward fahren 1956Erfahre alles über das Jahr 1956bei Borgward, Goliath und Lloyd:- Wieso konnte Borgward so viele Kübel-Wagen (B 2000 AO) an die Bundeswehr verkaufen?- Aber weshalb kaufte das Militär nicht den Goliath-Geländewagen?- Warum nahmen Borgwards erfolgreiche Rennsportwagen nur an einem Rennen teil?- War der neue Rennmotor ein Reinfall?- Was machte Borgward mit dem neuen Werk in Osterholz-Scharmbeck?- Und was für ein komisches Auto war der Lloyd LP 250?- Und warum ging Carl F. W. Borgward in die Luft?- Was war am neuen Hansa 2400 neu!- Und die Isabella? Lief die? Was hatten die Techniker verbessert und geändert?- Das Isabella Coupé gab es schon im Frühjahr 1956???Das Buch bietet viel Lesestoff, der auch unbekannte Tatsachen aufdeckt. Damit bist Du auf dem aktuellen Stand der Borgward-Geschichte. Natürlich sind auch wieder fast nur Fotos von damals abgebildet. Du siehst genau, wie die Fahrzeuge wirklich aussahen und wie sie aus den Werken der Borgward-Gruppe rollten.Die Borgward-Chronik "Borgward fahren, besser fahren" habe ich geschrieben. Einige Kapitel schrieben weitere Fachleute, wie Bernhard Völker (Borgward Rennsport) und Ulf Kaack (Borgward - Das Kompendium). Die einzelnen Jahr-Bände zeigen das Leben des Bremer Autobauers Carl F. W. Borgward und seiner Autofabriken Borgward, Goliath und Lloyd. Jeder Band beschreibt ein Jahr. Bisher sind die Bände 1956, 1957, 1958 und 1959 erschienen.Ständige Kapitel handeln von den damals vorgestellten neuen Autos, den geheimen Prototypen, dem Motorsport, der wirtschaftlichen Lage der Firmen und den Mitarbeitern. Die Bücher sind mit vielen unbekannten historischen Profi-Fotos bebildert, davon sehr viele in Farbe. Sie stammen von den Werksfotografen und befinden sich in meinem umfangreichen Archiv (ca 100.000 Bilder).

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