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Prototypen und Sonderfahrzeuge der Bundeswehr
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Diese Bilddokumentation ist eine Art Raritätensammlung und ein Leckerbissen für Fahrzeugenthusiasten. Sie fördert längst in Vergessenheit geratene oder seltene Rad- und Kettenfahrzeuge zu Tage, die es als Prototypen und Sonderentwicklungen nicht bis zur Serienreife brachten, aber im Truppenversuch standen. Nicht vergessen werden dabei auch ausländische Fahrzeuge in Diensten der Bundeswehr und zahlreiche Umbauten der Truppe. Rund 500 Abbildungen, die meisten bisher unveröffentlicht, dokumentieren die große Menge an unbekannten Kraftfahrzeugen. Selbst Kennern der "Szene" wird diese Darstellung ein Staunen und manchmal auch ein Schmunzeln abringen.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Prototypen und Sonderfahrzeuge der Bundeswehr
9,99 € *
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Diese Bilddokumentation ist eine Art Raritätensammlung und ein Leckerbissen für Fahrzeugenthusiasten. Sie fördert längst in Vergessenheit geratene oder seltene Rad- und Kettenfahrzeuge zu Tage, die es als Prototypen und Sonderentwicklungen nicht bis zur Serienreife brachten, aber im Truppenversuch standen. Nicht vergessen werden dabei auch ausländische Fahrzeuge in Diensten der Bundeswehr und zahlreiche Umbauten der Truppe. Rund 500 Abbildungen, die meisten bisher unveröffentlicht, dokumentieren die große Menge an unbekannten Kraftfahrzeugen. Selbst Kennern der "Szene" wird diese Darstellung ein Staunen und manchmal auch ein Schmunzeln abringen.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Heckler & Koch
17,70 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 48. Kapitel: HK MP5, HK G36, HK XM29, HK P7, Rollenverschlusswaffen von Heckler & Koch, HK USP, HK XM8, HK G11, HK416, HK MP7, HK69, HK UMP, HK P30, XM25, HK MG4, HK PSG1, HK 21, M27 Infantry Automatic Rifle, HK MK23, HK MR308, HK UCP, HK P9S, AG36, HK VP70, HK P2000, HK417, HK GMW, HK 4, HK P11, HK P8, HK 33, HK45, HK SL8, HK G41, HK P12, HK 53, HK MSG90, HK LMG36, HK 121, HK SR9, HK SL7, HK 13, HK P2A1, HK 32, HK SP89, HK P10, HK SL6, HK 11, HK 23, HK79, HK P2000 SK. Auszug: Die MP5 ist eine vom deutschen Unternehmen Heckler & Koch (HK) entwickelte Maschinenpistole. Sie war 1966 die erste aufschießende Maschinenpistole, die in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelt wurde, und wird hauptsächlich bei Polizei- und Spezialeinheiten in mehr als 50 Staaten eingesetzt. Sie gehört neben der Uzi zu den weltweit am meisten verbreiteten Maschinenpistolen. Die MP5 bildet eine modulare Waffenfamilie. Neben dem Standardmodell, der MP5A, gibt es zwei weitere Hauptvarianten: Die MP5K (K für kurz) hat eine geringere Baulänge und ist zum verdeckten Tragen geeignet. Die Variante MP5SD (SD für Schalldämpfer) verfügt über einen besonderen Lauf mit integriertem Schalldämpfer und ist für das Verschießen von Überschallmunition vorgesehen, was sie von den meisten anderen schallgedämpften Waffen auf dem Weltmarkt unterscheidet, die wegen der Schalldämmung bewusst mit Unterschallmunition bestückt werden. 1964 wurden bei Heckler & Koch die Konstrukteure Tilo Möller, Manfred Guhring, Georg Seidl und Helmut Baureuter mit dem Projekt 64 beauftragt. Erste Prototypen erhielten nach dem Jahr des Entwicklungsbeginns auch die Markierung MP64 . Nach der damaligen Terminologie von HK wurde sie dann in MP54 geändert: 5 war der interne Code für eine Maschinenpistole und 4 der HK-Code für das Kaliber 9 × 19 mm. Die endgültige Bezeichnung MP5 ergab sich daraus, dass diese Waffe der Bundeswehr als fünfte Maschinenpistole für Auswahltests vorgelegt wurde. MP5A3: Training der US-Streitkräfte auf einem Schießstand. Auf dem Foto sind zwei noch in der Luft befindliche Patronenhülsen zu erkennen.Die Konstruktion orientierte sich am Lastenheft des Bundesgrenzschutzes von 1954 (BGS/TL 0105) sowie an den bereits für die Bundeswehr produzierten vollautomatischen Gewehren des Typs G3. Vorserienmodelle hatten noch ein ungeschütztes Balkenkorn sowie eine offene Kimme, die sich knapp hinter dem Hülsenauswurf befand. Die Entfernungseinstellung war fest auf 100 Meter (m) v

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Heckler & Koch
17,22 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 48. Kapitel: HK MP5, HK G36, HK XM29, HK P7, Rollenverschlusswaffen von Heckler & Koch, HK USP, HK XM8, HK G11, HK416, HK MP7, HK69, HK UMP, HK P30, XM25, HK MG4, HK PSG1, HK 21, M27 Infantry Automatic Rifle, HK MK23, HK MR308, HK UCP, HK P9S, AG36, HK VP70, HK P2000, HK417, HK GMW, HK 4, HK P11, HK P8, HK 33, HK45, HK SL8, HK G41, HK P12, HK 53, HK MSG90, HK LMG36, HK 121, HK SR9, HK SL7, HK 13, HK P2A1, HK 32, HK SP89, HK P10, HK SL6, HK 11, HK 23, HK79, HK P2000 SK. Auszug: Die MP5 ist eine vom deutschen Unternehmen Heckler & Koch (HK) entwickelte Maschinenpistole. Sie war 1966 die erste aufschießende Maschinenpistole, die in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelt wurde, und wird hauptsächlich bei Polizei- und Spezialeinheiten in mehr als 50 Staaten eingesetzt. Sie gehört neben der Uzi zu den weltweit am meisten verbreiteten Maschinenpistolen. Die MP5 bildet eine modulare Waffenfamilie. Neben dem Standardmodell, der MP5A, gibt es zwei weitere Hauptvarianten: Die MP5K (K für kurz) hat eine geringere Baulänge und ist zum verdeckten Tragen geeignet. Die Variante MP5SD (SD für Schalldämpfer) verfügt über einen besonderen Lauf mit integriertem Schalldämpfer und ist für das Verschießen von Überschallmunition vorgesehen, was sie von den meisten anderen schallgedämpften Waffen auf dem Weltmarkt unterscheidet, die wegen der Schalldämmung bewusst mit Unterschallmunition bestückt werden. 1964 wurden bei Heckler & Koch die Konstrukteure Tilo Möller, Manfred Guhring, Georg Seidl und Helmut Baureuter mit dem Projekt 64 beauftragt. Erste Prototypen erhielten nach dem Jahr des Entwicklungsbeginns auch die Markierung MP64 . Nach der damaligen Terminologie von HK wurde sie dann in MP54 geändert: 5 war der interne Code für eine Maschinenpistole und 4 der HK-Code für das Kaliber 9 × 19 mm. Die endgültige Bezeichnung MP5 ergab sich daraus, dass diese Waffe der Bundeswehr als fünfte Maschinenpistole für Auswahltests vorgelegt wurde. MP5A3: Training der US-Streitkräfte auf einem Schießstand. Auf dem Foto sind zwei noch in der Luft befindliche Patronenhülsen zu erkennen.Die Konstruktion orientierte sich am Lastenheft des Bundesgrenzschutzes von 1954 (BGS/TL 0105) sowie an den bereits für die Bundeswehr produzierten vollautomatischen Gewehren des Typs G3. Vorserienmodelle hatten noch ein ungeschütztes Balkenkorn sowie eine offene Kimme, die sich knapp hinter dem Hülsenauswurf befand. Die Entfernungseinstellung war fest auf 100 Meter (m) v

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Besser fahren, Borgward fahren 1956
19,90 € *
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Besser fahren, Borgward fahren 1956Erfahre alles über das Jahr 1956bei Borgward, Goliath und Lloyd:- Wieso konnte Borgward so viele Kübel-Wagen (B 2000 AO) an die Bundeswehr verkaufen?- Aber weshalb kaufte das Militär nicht den Goliath-Geländewagen?- Warum nahmen Borgwards erfolgreiche Rennsportwagen nur an einem Rennen teil?- War der neue Rennmotor ein Reinfall?- Was machte Borgward mit dem neuen Werk in Osterholz-Scharmbeck?- Und was für ein komisches Auto war der Lloyd LP 250?- Und warum ging Carl F. W. Borgward in die Luft?- Was war am neuen Hansa 2400 neu!- Und die Isabella? Lief die? Was hatten die Techniker verbessert und geändert?- Das Isabella Coupé gab es schon im Frühjahr 1956???Das Buch bietet viel Lesestoff, der auch unbekannte Tatsachen aufdeckt. Damit bist Du auf dem aktuellen Stand der Borgward-Geschichte. Natürlich sind auch wieder fast nur Fotos von damals abgebildet. Du siehst genau, wie die Fahrzeuge wirklich aussahen und wie sie aus den Werkender Borgward-Gruppe rollten.Die Borgward-Chronik "Borgward fahren, besser fahren" habe ich geschrieben. Einige Kapitel schrieben weitere Fachleute, wie Bernhard Völker (Borgward Rennsport) und Ulf Kaack (Borgward - Das Kompendium). Die einzelnen Jahr-Bände zeigen das Leben des Bremer Autobauers Carl F. W. Borgward und seiner Autofabriken Borgward, Goliath und Lloyd. Jeder Band beschreibt ein Jahr. Bisher sind die Bände 1956, 1957, 1958 und 1959 erschienen.Ständige Kapitel handeln von den damals vorgestellten neuen Autos, den geheimen Prototypen, dem Motorsport, der wirtschaftlichen Lage der Firmen und den Mitarbeitern. Die Bücher sind mit vielen unbekannten historischen Profi-Fotos bebildert, davon sehr viele in Farbe. Sie stammen von den Werksfotografen und befinden sich in meinem umfangreichen Archiv (ca 100.000 Bilder).

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Besser fahren, Borgward fahren 1956
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Besser fahren, Borgward fahren 1956Erfahre alles über das Jahr 1956bei Borgward, Goliath und Lloyd:- Wieso konnte Borgward so viele Kübel-Wagen (B 2000 AO) an die Bundeswehr verkaufen?- Aber weshalb kaufte das Militär nicht den Goliath-Geländewagen?- Warum nahmen Borgwards erfolgreiche Rennsportwagen nur an einem Rennen teil?- War der neue Rennmotor ein Reinfall?- Was machte Borgward mit dem neuen Werk in Osterholz-Scharmbeck?- Und was für ein komisches Auto war der Lloyd LP 250?- Und warum ging Carl F. W. Borgward in die Luft?- Was war am neuen Hansa 2400 neu!- Und die Isabella? Lief die? Was hatten die Techniker verbessert und geändert?- Das Isabella Coupé gab es schon im Frühjahr 1956???Das Buch bietet viel Lesestoff, der auch unbekannte Tatsachen aufdeckt. Damit bist Du auf dem aktuellen Stand der Borgward-Geschichte. Natürlich sind auch wieder fast nur Fotos von damals abgebildet. Du siehst genau, wie die Fahrzeuge wirklich aussahen und wie sie aus den Werkender Borgward-Gruppe rollten.Die Borgward-Chronik "Borgward fahren, besser fahren" habe ich geschrieben. Einige Kapitel schrieben weitere Fachleute, wie Bernhard Völker (Borgward Rennsport) und Ulf Kaack (Borgward - Das Kompendium). Die einzelnen Jahr-Bände zeigen das Leben des Bremer Autobauers Carl F. W. Borgward und seiner Autofabriken Borgward, Goliath und Lloyd. Jeder Band beschreibt ein Jahr. Bisher sind die Bände 1956, 1957, 1958 und 1959 erschienen.Ständige Kapitel handeln von den damals vorgestellten neuen Autos, den geheimen Prototypen, dem Motorsport, der wirtschaftlichen Lage der Firmen und den Mitarbeitern. Die Bücher sind mit vielen unbekannten historischen Profi-Fotos bebildert, davon sehr viele in Farbe. Sie stammen von den Werksfotografen und befinden sich in meinem umfangreichen Archiv (ca 100.000 Bilder).

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Prototypen und Sonderfahrzeuge der Bundeswehr
11,49 € *
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Prototypen und Sonderfahrzeuge der Bundeswehr ab 11.49 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.02.2020
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Die Automatisierung des Krieges und der Einsatz...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Ethik, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Professur für Katholische Theologie unter besonderer Berücksichtigung der Sozialwissenschaften und der Sozialethik), Veranstaltung: Sozialethik, Sprache: Deutsch, Abstract: Moderne Technologie steigert die Effizienz vieler Prozesse - dieser Trend ist im Besonderen im Militär zu beobachten.Das Werk befasst sich mit der Einschätzung von Stärken und Schwächen von Soldaten und der Maschinen und unter welchen Umständen der Einsatz von hoch entwickelten Drohnen zu Land, zu Wasser oder in der Luft legitim sein kann.Basierend auf den Prototypen und den aktuellen Forschungen der Rüstungsindustrie wird abschließend noch auf die ethische Vertretbarkeit von autonom handelnden Waffensystemen eingangen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Besser fahren, Borgward fahren 1956
19,90 € *
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Besser fahren, Borgward fahren 1956Erfahre alles über das Jahr 1956bei Borgward, Goliath und Lloyd:- Wieso konnte Borgward so viele Kübel-Wagen (B 2000 AO) an die Bundeswehr verkaufen?- Aber weshalb kaufte das Militär nicht den Goliath-Geländewagen?- Warum nahmen Borgwards erfolgreiche Rennsportwagen nur an einem Rennen teil?- War der neue Rennmotor ein Reinfall?- Was machte Borgward mit dem neuen Werk in Osterholz-Scharmbeck?- Und was für ein komisches Auto war der Lloyd LP 250?- Und warum ging Carl F. W. Borgward in die Luft?- Was war am neuen Hansa 2400 neu!- Und die Isabella? Lief die? Was hatten die Techniker verbessert und geändert?- Das Isabella Coupé gab es schon im Frühjahr 1956???Das Buch bietet viel Lesestoff, der auch unbekannte Tatsachen aufdeckt. Damit bist Du auf dem aktuellen Stand der Borgward-Geschichte. Natürlich sind auch wieder fast nur Fotos von damals abgebildet. Du siehst genau, wie die Fahrzeuge wirklich aussahen und wie sie aus den Werken der Borgward-Gruppe rollten.Die Borgward-Chronik "Borgward fahren, besser fahren" habe ich geschrieben. Einige Kapitel schrieben weitere Fachleute, wie Bernhard Völker (Borgward Rennsport) und Ulf Kaack (Borgward - Das Kompendium). Die einzelnen Jahr-Bände zeigen das Leben des Bremer Autobauers Carl F. W. Borgward und seiner Autofabriken Borgward, Goliath und Lloyd. Jeder Band beschreibt ein Jahr. Bisher sind die Bände 1956, 1957, 1958 und 1959 erschienen.Ständige Kapitel handeln von den damals vorgestellten neuen Autos, den geheimen Prototypen, dem Motorsport, der wirtschaftlichen Lage der Firmen und den Mitarbeitern. Die Bücher sind mit vielen unbekannten historischen Profi-Fotos bebildert, davon sehr viele in Farbe. Sie stammen von den Werksfotografen und befinden sich in meinem umfangreichen Archiv (ca 100.000 Bilder).

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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