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Am Puls der Bundeswehr
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Am Puls der Bundeswehr ab 46.99 € als pdf eBook: Militärsoziologie in Deutschland zwischen Wissenschaft Politik Bundeswehr und Gesellschaft. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.02.2020
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1. Balinger Lachnacht - moderiert von Frederic ...
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An diesem Abend darf gelacht werden. Es wartet ein fantastischer Mix aus Kabarett und Comedy auf Sie! Die Moderation übernimmt des Abends übernimmt für Sie: Frederic Hormuth. Er stoppt das bekloppte Getriebe der Welt und beginnt mit seinen satierischen Wartungsarbeiten. Hormuth findet den Bullshit überall. Bei der Bundeswehr, im Krankenhaus, im Fußball, auf dem Arbeitsmarkt, im Kabarett und zu Hause. Trump twittert, Gauland giftet und Naidoo nölt. Heidi Klum hat leider kein Foto für dich und im Radio ist noch immer andauernd dieser Seitenbacher. Überall wird so viel Mist geredet. Und aus diesem Bullshit erwächst nichts Produktives, er macht nur alles platt und stinkt. Hormuth schafft Abhilfe mit maximal pointierten Antworten auf Fragen wie: Woran erkenne ich Bullshit? Wer sagt mir, wenn ich selbst bullshitte? Was halten die Außerirdischen davon? Und die Russen, der Islamist oder Horst Seehofer? Und vor allem natürlich auch: Kann man Bullshit als Schlager recyclen? Hennes Bender ist der ?Hobbit auf Speed? und hat in seinem verflixten siebten Programm wie stets viel LUFT NACH OBEN, misst er doch nach neuesten Messungen ein Meter zweiundsechzig. Der Titel bedeutet aber auch, dass immer noch ?was geht?, noch längst nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind und noch immer reichlich Spiel ist an der Stellschraube des alltäglichen Irrsinns. Sogar in Zeiten wie diesen, in denen sich im Vergleich zu aktuellen Nachrichten selbst ?The Walking Dead? wie eine liebenswerte Zukunfts-Utopie ausnimmt, lässt sich sagen: Da ist noch Luft nach oben, noch ist der Drops nicht gelutscht, kein Kind in den Brunnen gefallen oder aller Tage Abend! Denn Bender nimmt sich die Narrenfreiheit und geht da dran, beißt sich fest, kaut drauf rum, schwadroniert, powert und pulvert, wie gehabt ganz nah am Publikum, mit beiden Beinen auf der Bühne und dem Kopf in den Wolken. Lutz von Rosenberg Lipinsky ist ?Deutschlands lustigster Seelsorger? und hat ein reichhaltigen Panikangebot zusammengestellt. Viele sind davon vorerst überfordert, doch Lutz von Rosenberg Lipinsky kann helfen gegen die Aufruhr in Deutschland und die jeden Morgen wiederkehrende Frage: Worüber regen wir uns heute auf? Und: Womit fangen wir an? Flüchtlinge oder Aldi-Toast? Politiker oder öffentliche Verkehrsmittel? Wer jagt uns mehr Angst ein: Die Mehrwertsteuer oder doch die Ehefrau? Wir fühlen uns bedroht wie selten zuvor: Ein Schreck jagt den nächsten und keiner lässt nach. Angeblich ernähren wir uns falsch, werden aber auch immer älter. Angeblich werden wir immer älter, aber sterben auch aus. Angeblich sterben wir aus - aber wir sollen trotzdem vorher noch die Umwelt retten. Er erforscht seit Jahren die German Ängste und sorgt für befreiendes Lachen über diese und gibt nicht zuletzt die Politik der Lächerlichkeit preis. Vera Deckers beobachtet als Psychologin ihr Umfeld und es scheint, als hätten die Narzissten die Macht übernommen: Verpackung ist wichtiger als Inhalt. Aufmerksamkeit ist die globale Wahrung. Existent ist nur noch, wer online ist ? und der Lauteste gewinnt. Helikopter-Eltern halten Zucker für das neue Heroin. Teenies schuften als Influenzer im YouTube-Tagebau. Selbstoptimierer zählen Schritte, Rülpser und das nächtliche Schnarchen. Solche Zeiten erzeugen Selbstzweifel: Kann Kabarett am Puls der Zeit sein, wenn man nicht mal `ne Pulsuhr hat? Aber die studierte Psychologin findet auch Beruhigendes. Wissenschaftliche Studien belegen: Gelegenheitstrinker leben langer als Leute, die gar keinen Alkohol trinken! el mago masin ? der smart lächelnde Hüne mit den Dreads steht für Anarchokomik und -wahnwitz, und das auf der Bühne, in Rundfunk und Fernsehen mit Erfolg um Erfolg seit nun schon zwei Programmen. Tief verstrickt in alltäglichen und gerade nicht alltäglichen Nonsens rückt der virtuose Gitarrist und Wortakrobat den Begriff Liedermacher in ein ungewohntes, aber angenehm verrücktes Licht.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 24.02.2020
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Ein Sommertag im Krieg
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Kosovo, 12. Juni 1999. Mit der "Operation Joint Guardian", dem D-Day im Kosovo, beginnt der Einmarsch der Bundeswehr im Rahmen der KFOR-Mission in den südwestlichen Teil des Kosovo. Die NATO-Sicherheitstruppe Kosovo Force, kurz KFOR, soll den Abzug der jugoslawischen Truppen und die Entmilitarisierung des Kosovo überwachen und für ein sicheres Umfeld sorgen. Einer von ihnen ist der Berufssoldat Werner Pfeil, der sich seit Monaten in Mazedonien mit der 3. Kompanie des verstärkten Jägerbataillons auf den Einsatz vorbereitet.Zwanzig Jahre danach beschreibt er als Kommandant eines Führungspanzers den Tag des Einmarsches ins Kriegsgebiet, seinen D-Day in Richtung Zwischenziel Prizren im Kosovo. Ungeschminkt erzählt Pfeil über die emotionale Seite während des Einsatzes. Dabei reflektiert er seinen Seelenzustand in einer bemerkenswerten Offenheit. Ängste, Unwägbarkeiten und die Hilflosigkeit einigen Erlebnissen gegenüber zeigt er schonungslos auf. Es ist der Kontrast zwischen dem friedlichen Leben in Deutschland und der Angespanntheit in der Kriegsregion, die pure Angst, der Situation ausgeliefert zu sein, die Ungewissheit über das nächste Ereignis, die fast nicht aushaltbar scheint. Die Akteure wissen zwar, was zu tun ist, aber mit der Verarbeitung der potenziell traumatisierenden Erlebnisse werden sie alleine gelassen."Ich spürte Übelkeit, hatte plötzlich Angst. Sie machte sich vom Zeh bis in den Kopf breit wie ein Tsunami. Erst kleinere Wellen, dann immer größer werdend, bis sie über mir zusammenschlugen. Der Puls raste, und obwohl ich tief atmete, blieb die Sorge, nicht ausreichend Sauerstoff zu bekommen. Ich war gefangen - in der Situation, im Panzer und in der engen Luke. Die flirrende Hitze, die nach mir griff und mich umarmte, machte es nicht besser. Ich hasste das Wetter, die vom Schweiß getränkte Kleidung, die starre Schutzweste ... einfach alles. Die Vibration des Motors unter Belastung und die schlechte Piste schüttelten uns von den Füßen beginnend, über die Schenkel bis in die Halswirbel durch. Ich atmete flach, als wenn mir das Gefühl des Gefangenseins zu wenig Platz bot.Das Herz schlug wie wild, der Kopf leerte sich zunehmend, keine Gedanken, nur noch nackte Angst. Ich kämpfte gegen das Versinken in Apathie ... war regungslos wie das Kaninchen vor der Schlange."Werner Pfeil wirft einen unverblümten Blick in die Seele eines Soldaten während des Kampfeinsatzes. "Ich will den Leserinnen und Lesern deutlich machen, wie man Krieg und Zerstörung erlebt, wie diese Erlebnisse sich auf die Gemütsverfassung auswirken und wie leicht man Gefahr läuft, in der Vergangenheit zu verharren." Ein Tatsachenbericht über die Zerrissenheit eines Soldaten zwischen Diensterfüllung und emotionaler Überforderung.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Ein Sommertag im Krieg
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Kosovo, 12. Juni 1999. Mit der "Operation Joint Guardian", dem D-Day im Kosovo, beginnt der Einmarsch der Bundeswehr im Rahmen der KFOR-Mission in den südwestlichen Teil des Kosovo. Die NATO-Sicherheitstruppe Kosovo Force, kurz KFOR, soll den Abzug der jugoslawischen Truppen und die Entmilitarisierung des Kosovo überwachen und für ein sicheres Umfeld sorgen. Einer von ihnen ist der Berufssoldat Werner Pfeil, der sich seit Monaten in Mazedonien mit der 3. Kompanie des verstärkten Jägerbataillons auf den Einsatz vorbereitet.Zwanzig Jahre danach beschreibt er als Kommandant eines Führungspanzers den Tag des Einmarsches ins Kriegsgebiet, seinen D-Day in Richtung Zwischenziel Prizren im Kosovo. Ungeschminkt erzählt Pfeil über die emotionale Seite während des Einsatzes. Dabei reflektiert er seinen Seelenzustand in einer bemerkenswerten Offenheit. Ängste, Unwägbarkeiten und die Hilflosigkeit einigen Erlebnissen gegenüber zeigt er schonungslos auf. Es ist der Kontrast zwischen dem friedlichen Leben in Deutschland und der Angespanntheit in der Kriegsregion, die pure Angst, der Situation ausgeliefert zu sein, die Ungewissheit über das nächste Ereignis, die fast nicht aushaltbar scheint. Die Akteure wissen zwar, was zu tun ist, aber mit der Verarbeitung der potenziell traumatisierenden Erlebnisse werden sie alleine gelassen."Ich spürte Übelkeit, hatte plötzlich Angst. Sie machte sich vom Zeh bis in den Kopf breit wie ein Tsunami. Erst kleinere Wellen, dann immer größer werdend, bis sie über mir zusammenschlugen. Der Puls raste, und obwohl ich tief atmete, blieb die Sorge, nicht ausreichend Sauerstoff zu bekommen. Ich war gefangen - in der Situation, im Panzer und in der engen Luke. Die flirrende Hitze, die nach mir griff und mich umarmte, machte es nicht besser. Ich hasste das Wetter, die vom Schweiß getränkte Kleidung, die starre Schutzweste ... einfach alles. Die Vibration des Motors unter Belastung und die schlechte Piste schüttelten uns von den Füßen beginnend, über die Schenkel bis in die Halswirbel durch. Ich atmete flach, als wenn mir das Gefühl des Gefangenseins zu wenig Platz bot.Das Herz schlug wie wild, der Kopf leerte sich zunehmend, keine Gedanken, nur noch nackte Angst. Ich kämpfte gegen das Versinken in Apathie ... war regungslos wie das Kaninchen vor der Schlange."Werner Pfeil wirft einen unverblümten Blick in die Seele eines Soldaten während des Kampfeinsatzes. "Ich will den Leserinnen und Lesern deutlich machen, wie man Krieg und Zerstörung erlebt, wie diese Erlebnisse sich auf die Gemütsverfassung auswirken und wie leicht man Gefahr läuft, in der Vergangenheit zu verharren." Ein Tatsachenbericht über die Zerrissenheit eines Soldaten zwischen Diensterfüllung und emotionaler Überforderung.

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Stand: 24.02.2020
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Am Puls der Bundeswehr
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Am Puls der Bundeswehr ab 59.99 EURO Militärsoziologie in Deutschland zwischen Wissenschaft Politik Bundeswehr und Gesellschaft Schriftenreihe des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr. 1. Aufl. 2016

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.02.2020
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Am Puls der Bundeswehr
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Der vorliegende Band bietet eine zukunftsorientierte Bestandsaufnahme der militärsoziologischen Forschung und beleuchtet das Verhältnis von Politik, Gesellschaft und Streitkräften. Thematisiert werden die militärische Organisationskultur und die Führungsphilosophie der Bundeswehr, die Veränderung des militärischen Aufgabenprofils sowie die Formierung des soldatischen Selbstverständnisses durch Auslandseinsätze, aber auch die Integration von Frauen, die Attraktivität der Streitkräfte und deren ökonomische Modernisierung. Auch die Schwierigkeiten der Rezeption militärsoziologischer Befunde in der Bundeswehr werden in den Blick genommen. Beobachtungen zur Wahrnehmung militärsoziologischer Forschung aus der Sicht von Verantwortungsträgern in Politik und den Streitkräften runden den Band ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Ein Sommertag im Krieg
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Kosovo, 12. Juni 1999. Mit der "Operation Joint Guardian", dem D-Day im Kosovo, beginnt der Einmarsch der Bundeswehr im Rahmen der KFOR-Mission in den südwestlichen Teil des Kosovo. Die NATO-Sicherheitstruppe Kosovo Force, kurz KFOR, soll den Abzug der jugoslawischen Truppen und die Entmilitarisierung des Kosovo überwachen und für ein sicheres Umfeld sorgen. Einer von ihnen ist der Berufssoldat Werner Pfeil, der sich seit Monaten in Mazedonien mit der 3. Kompanie des verstärkten Jägerbataillons auf den Einsatz vorbereitet.Zwanzig Jahre danach beschreibt er als Kommandant eines Führungspanzers den Tag des Einmarsches ins Kriegsgebiet, seinen D-Day in Richtung Zwischenziel Prizren im Kosovo. Ungeschminkt erzählt Pfeil über die emotionale Seite während des Einsatzes. Dabei reflektiert er seinen Seelenzustand in einer bemerkenswerten Offenheit. Ängste, Unwägbarkeiten und die Hilflosigkeit einigen Erlebnissen gegenüber zeigt er schonungslos auf. Es ist der Kontrast zwischen dem friedlichen Leben in Deutschland und der Angespanntheit in der Kriegsregion, die pure Angst, der Situation ausgeliefert zu sein, die Ungewissheit über das nächste Ereignis, die fast nicht aushaltbar scheint. Die Akteure wissen zwar, was zu tun ist, aber mit der Verarbeitung der potenziell traumatisierenden Erlebnisse werden sie alleine gelassen."Ich spürte Übelkeit, hatte plötzlich Angst. Sie machte sich vom Zeh bis in den Kopf breit wie ein Tsunami. Erst kleinere Wellen, dann immer größer werdend, bis sie über mir zusammenschlugen. Der Puls raste, und obwohl ich tief atmete, blieb die Sorge, nicht ausreichend Sauerstoff zu bekommen. Ich war gefangen - in der Situation, im Panzer und in der engen Luke. Die flirrende Hitze, die nach mir griff und mich umarmte, machte es nicht besser. Ich hasste das Wetter, die vom Schweiß getränkte Kleidung, die starre Schutzweste ... einfach alles. Die Vibration des Motors unter Belastung und die schlechte Piste schüttelten uns von den Füßen beginnend, über die Schenkel bis in die Halswirbel durch. Ich atmete flach, als wenn mir das Gefühl des Gefangenseins zu wenig Platz bot.Das Herz schlug wie wild, der Kopf leerte sich zunehmend, keine Gedanken, nur noch nackte Angst. Ich kämpfte gegen das Versinken in Apathie ... war regungslos wie das Kaninchen vor der Schlange."Werner Pfeil wirft einen unverblümten Blick in die Seele eines Soldaten während des Kampfeinsatzes. "Ich will den Leserinnen und Lesern deutlich machen, wie man Krieg und Zerstörung erlebt, wie diese Erlebnisse sich auf die Gemütsverfassung auswirken und wie leicht man Gefahr läuft, in der Vergangenheit zu verharren." Ein Tatsachenbericht über die Zerrissenheit eines Soldaten zwischen Diensterfüllung und emotionaler Überforderung.

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Hunde am Arbeitsplatz. Auswirkungen der Hund-Me...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Personalmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der vorliegenden Masterarbeit war es, zu überprüfen, ob Hunde am Arbeitsplatz die Mitarbeitermotivation steigern können, welche weiteren Wirkungen der Hund-Mensch-Interaktion im Arbeitsalltag auftreten können und wie sich der Sachstand in Deutschland darstellt. Hierzu wurden sowohl Literatur als auch Studien ausgewertet, die sich mit der tiergestützten Therapie sowie mit Haustieren am Arbeitsplatz beschäftigt haben.Die wichtigsten Ergebnisse der Analyse sind:- Hunde unterstützen eine positive, ruhige und hilfsbereite Stimmung- Hunde wirken sich positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung aus- Hunde fördern sowohl die physische als auch die psychische Therapie- Hunde wirken stressreduzierend- Hundehaltung stärkt das Herzkreislaufsystem (Senkung von Puls und Blutdruck)Darauf aufbauend wurde der Sachstand in Deutschland mithilfe einer empirischen Studie überprüft. Es konnte festgestellt werden, dass die Befragten eine positive Einstellung bezüglich Hunden am Arbeitsplatz haben und sich davon positive Effekte erhoffen. Allerdings ist das Bewusstsein bei den Unternehmen noch nicht geweckt, die sich auf dem konkurrierenden Arbeitsmarkt mit neuen Anforderungen positionieren müssen.Im modernen Arbeitsleben hält der Trend zur Verschmelzung von Arbeit und Freizeit weiter an. Auf der einen Seite ist heutzutage die berufliche Erreichbarkeit auch in der Freizeit immer mehr gefragt, so sollte es auf der anderen Seite auch möglich sein, Privates, nämlich den Hund mit an den Arbeitsplatz zu bringen.

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Stand: 24.02.2020
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Ein Sommertag im Krieg
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Kosovo, 12. Juni 1999. Mit der »Operation Joint Guardian«, dem D-Day im Kosovo, beginnt der Einmarsch der Bundeswehr im Rahmen der KFOR-Mission in den südwestlichen Teil des Kosovo. Die NATO-Sicherheitstruppe Kosovo Force, kurz KFOR, soll den Abzug der jugoslawischen Truppen und die Entmilitarisierung des Kosovo überwachen und für ein sicheres Umfeld sorgen. Einer von ihnen ist der Berufssoldat Werner Pfeil, der sich seit Monaten in Mazedonien mit der 3. Kompanie des verstärkten Jägerbataillons auf den Einsatz vorbereitet. Zwanzig Jahre danach beschreibt er als Kommandant eines Führungspanzers den Tag des Einmarsches ins Kriegsgebiet, seinen D-Day in Richtung Zwischen ziel Prizren im Kosovo. Ungeschminkt erzählt Pfeil über die emotionale Seite während des Einsatzes. Dabei reflektiert er seinen Seelenzustand in einer bemerkenswerten Offenheit. Ängste, Unwägbarkeiten und die Hilflosigkeit einigen Erlebnissen gegenüber zeigt er schonungslos auf. Es ist der Kontrast zwischen dem friedlichen Leben in Deutschland und der Angespanntheit in der Kriegsregion, die pure Angst, der Situation ausgeliefert zu sein, die Ungewissheit über das nächste Ereignis, die fast nicht aushaltbar scheint. Die Akteure wissen zwar, was zu tun ist, aber mit der Verarbeitung der potenziell trauma tisierenden Erlebnisse werden sie alleine gelassen. »Ich spürte Übelkeit, hatte plötzlich Angst. Sie machte sich vom Zeh bis in den Kopf breit wie ein Tsunami. Erst kleinere Wellen, dann immer grösser werdend, bis sie über mir zusammenschlugen. Der Puls raste, und obwohl ich tief atmete, blieb die Sorge, nicht ausreichend Sauerstoff zu bekommen. Ich war gefangen – in der Situation, im Panzer und in der engen Luke. Die flirrende Hitze, die nach mir griff und mich umarmte, machte es nicht besser. Ich hasste das Wetter, die vom Schweiss getränkte Kleidung, die starre Schutzweste … einfach alles. Die Vibration des Motors unter Belastung und die schlechte Piste schüttelten uns von den Füssen beginnend, über die Schenkel bis in die Halswirbel durch. Ich atmete flach, als wenn mir das Gefühl des Gefangenseins zu wenig Platz bot. Das Herz schlug wie wild, der Kopf leerte sich zunehmend, keine Gedanken, nur noch nackte Angst. Ich kämpfte gegen das Versinken in Apathie … war regungslos wie das Kaninchen vor der Schlange.« Werner Pfeil wirft einen unverblümten Blick in die Seele eines Soldaten während des Kampfeinsatzes. »Ich will den Leserinnen und Lesern deutlich machen, wie man Krieg und Zerstörung erlebt, wie diese Erlebnisse sich auf die Gemütsverfassung auswirken und wie leicht man Gefahr läuft, in der Vergangenheit zu verharren.« Ein Tatsachenbericht über die Zerrissenheit eines Soldaten zwischen Diensterfüllung und emotionaler Überforderung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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