Angebote zu "Schiffe" (9 Treffer)

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Die Kampfschwimmer der Bundeswehr
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Sie sind schwer bewaffnet, operieren autark und ihre Einsätze laufen unter strengster Geheimhaltung. Aufgestellt im August 1958, müssen sich die Kampfschwimmer der Bundeswehr nicht nur zu Wasser und zu Lande, sondern auch in der Luft bewähren. Ihr Aufgabengebiet ist weit gestreckt und reicht von Aufklärungsmissionen über amphibische Landungsoperationen mit Angriffen gegen Schiffe und küstennahe Ziele bis hin zur Befreiung von Geiseln und der Bekämpfung des Terrorismus. Spezialeinheiten jedweder Couleur sind das Fachgebiet der Autorin.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Die internen Chroniken der Bundeswehr - 1965 - ...
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Menschen, Waffen und Partner der Bundeswehr spiegeln diese bewegte Zeit wider: Anfang der 60er Jahre gewinnt die Bundeswehr auch durch die Hilfe nach dem Erdbeben in Marokko an Ansehen. Doch dann nimmt die Zahl der Kriegsdienstverweigerungen weiter zu und das Image leidet. Entscheidungen, wie der NATO-Doppelbeschluss belasten es schwer. Lichtblicke sind der Erlass ´´Bundeswehr und Tradition´´ und der Eintritt der Frauen Mitte der 1970er Jahre. Der Kraftprotz Bundeswehr mit seinen bis zu 490.000 Soldaten und deren beeindruckende Ausrüstung ist ein schwer zu steuerndes Schiff, doch die Außenwirkung auf den Klassenfeind (Warschauer Pakt) ist wohl kalkuliert.

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Stand: 19.09.2019
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Die Schiffe der Deutschen Marine 1990 bis heute...
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Die Schiffe der Deutschen Marine 1990 bis heute:Typenatlas Bundeswehr Ulf Kaack

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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Schiffe - Boote - Flugzeuge - Bundesmarine 1957...
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Bundesmarine seeklar (1958), 8 Min, sw In diesem Filmbeitrag sehen Sie unter anderem: GenInsp Heusinger, Konteradmiral Wagner, eine Verbandsübung, Flaggschiff Oste (Tender), U-Boot HAI (UW 20), Räumboote, Begleitschiff Trave, Hochseeminensuchboote (´´M-Böcke´´) mit Kohlenfeuerung, Hafenschutzboot (H3), Schnellboote, Schulschiffe EIDER und TRAVE, Minensuchboote, Zerstörer (Z 1) Marine (1967), 28 Min, Farbe In diesem Film begegnen Sie dem Schulschiff ´´Deutschland´´ auf Fahrt um Kap Horn. Sie sehen Begegnungen verschiedener Nationen, einige Marineschulen der Bundeswehr, eine Operationszentrale, die Versorgung auf See (Zerstörer - Trossschiff - Y 827), ein Schnellboot mit Torpedoschuss, Minensuchgeschwader auf Marsch, die Landungsschiffe VIPER (L 753) und SALAMANDER (L 752), das Mehrzwecklandungsboot ZANDER (L 769), den Zerstörer Schleswig-Holstein (D 182), den Seefernaufklärer Breguet Atlantic sowie Start und Landungen von Marine-Starfightern (F 104) und dem Flugboot Grumman Albatros (RE 502), dem Vorläufer des SAR-Hubschraubers SeaKing. Die Ausrüstung mit Gerät und Verpflegung für ein Flottenmanöver mit den Fregatten Karlsruhe, Lübeck und Braunschweig (F 223, F 224, F 225) und dem U-Boot S 182 runden den Film letztlich ab. Die nasse Flanke (1978), 10 Min, Farbe Hier können Sie ein Portrait der Marine und ihrer Soldaten zum Ende der 1970er Jahre sehen. Gezeigt wird eine Übung auf See mit verschiedenen Schiffstypen der Bundesmarine. Dabei kommen auch Marineflieger und Marinehubschrauber (Sea-King) zum Einsatz. Zu sehen sind u.a. das 1990 außer Dienst gesetzte Schulschiff ´´Deutschland´´ (A 59), das U-Boot S 187, das Minensuchboot M 1095, der Zerstörer D 185 mit dem Abschuss von Standard-Missiles(SM-1). Außerdem sehen Sie die Gorch Fock während einer Ausbildungsfahrt. Berufsbilder in der Marine (1988), 24 Min, Farbe Folgende Berufsbilder in der Marine werden gezeigt: Der Signalmaat auf dem Schnellboot 143A (P 6127) Der Maat als Artillerie- und Flugkörpermechaniker auf der Fregatte Emden (F 210) Der Kampfschwimmer Der Maat als Motorentechniker auf dem Schnellboot 143A (P 6127) Der Maat als Elektrotechniker auf der Fregatte Emden (F 210) Der Unteroffizier in der Elektronikaufklärung auf der Fregatte Emden (F 210)

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Bevor es hell wird
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Als Alex aus dem Knast kommt, ist alles anders. Er erinnert sich gut an die schönen Tage in seiner Kindheit, in denen er mit seinem Bruder Dennis um die Backsteinhäuser im Viertel gezogen ist. Daran, wie er den Schiffen auf der Elbe nachgesehen hat, wenn ihre Mutter auf der Arbeit war. Es war keine sorgenfreie, aber eine glückliche Zeit. Bis die Mutter starb. Die alten Häuser gibt es noch. Aber Dennis gibt es nicht mehr. Der ist nach dem Tod der Mutter mit der Bundeswehr nach Afghanistan gegangen. Und als er wieder zurückkam, war nichts wie zuvor. - Wie kein anderer macht Jens Eisel einfache Menschen zu den Helden seiner Geschichten. In seinem ersten Roman erzählt er mit großer emotionaler Kraft von Kiez, zwei Brüdern und einer Verbundenheit, die keine Grenzen kennt.

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Stand: 19.09.2019
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Inferno - Europa in Flammen, Band 4: Panzerschi...
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Gnadenlos jagt das Panzerschiff Deutschland die Reste der Schlachtschiffgruppe, immer wieder kommt es zum Schlagabtausch, immer wieder donnern die schweren Geschütztürme. Noch aber steht dem Schiff und seiner Besatzung ihr brisantester Auftrag erst bevor: Im Rahmen der Operation Polarwacht wird die Deutschland ins Nordmeer beordert, um die Lieferung von Kriegsmaterial aus den USA an die Sowjets zu unterbinden. Niemand kann sagen, wie Amerika reagieren wird, und so sind die Gemüter aufs Äußerste angespannt, als der erste Dampfer unter US-Flagge in Sicht kommt ... Der Autor: Bis zur Wende diente Reinhardt Möllmann in der Nationalen Volksarmee, zuletzt im Dienstgrad eines Oberfeldwebels in der 9. Panzerdivision. Das Übernahmeangebot der Bundeswehr schlug er aus und wechselte stattdessen Anfang der 90er Jahre in die private Sicherheitsbranche. Im Jahre 2016 übergab er seine Firma in die Obhut seiner beiden Söhne, und widmet sich seitdem seiner heimlichen Leidenschaft: dem Schreiben.

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Stand: 19.09.2019
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Kapitän zur See Werner Hartmann
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Dies ist die Geschichte von Kapitän zur See Werner Hartmann. Geboren am 11. Dezember 1902 in Silstedt, trat der Abiturient 1921 in die Reichsmarine ein. Nach Stationen auf verschiedenen Kreuzern und einer Lehrtätigkeit an der Marineschule Flensburg-Mürwik stellte er im Mai 1936 U 26 in Dienst, als dessen Kommandant er seinem Wachoffizier Günther Prien im Rahmen ihres Einsatzes im Spanischen Bürgerkrieg viel über das U-Boot-Handwerk beibrachte. Als Korvettenkapitän im Jahr 1938 Chef der U-Flottille Hundius , nach Kriegsausbruch Kommandant auf U 38, als Fregattenkapitän 1941 Chef der 27. U-Flottille, ab November 1942 Kommandant auf U 198 und als Kapitän zur See ab Januar 1944 Führer der U-Boote im Mittelmeer versenkte Werner Hartmann 26 Schiffe mit insgesamt 115.332 BRT. Ausgezeichnet mit dem Ritterkreuz sowie dem Eichenlaub zum Ritterkreuz, trat er am 10. Juli 1956 in die Bundeswehr ein, der er bis zu seiner Pensionierung im April 1962 angehörte. Werner Hartmann verstarb am 26. April 1963 in Usseln/Waldeck.

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Stand: 19.09.2019
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Die Militäraufklärung der NVA
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Dieser Band setzt die erfolgreiche Reihe zur militärischen Aufklärung der Nationalen Volksarmee fort. Er folgt Bodo Wegmanns Grundlagenwerk sowie den Zeitzeugenbänden ´´Im Zentrum und im Einsatz´´ und ´´Offizier, Diplomat und Aufklärer der NVA´´. Sie beschreiben vor allem, wie dieser ´´Supergeheimdienst´´ (Tagesthemen) mit sog. Agenturischen Mitarbeitern, Illegalen und anderen menschlichen Quellen im Westen arbeitete. Weitgehend unbekannt blieb, dass der Dienst außerdem über ein umfangreiches Repertoire an Mitteln der funk- und funktechnischen Aufklärung verfügte. Mobile Anlagen waren an der Grenze zur Bundesrepublik eingesetzt, große Einrichtungen verbargen sich auf dem ´´Schwarzen Kopf´´ bei Zella-Mehlis und dem ´´Öchsenberg´´ bei Völkershausen. Auf der Ostsee patrouillierten besonders ausgerüstete Schiffe der Volksmarine, während entlang der Westgrenze ein Flugzeug mit hochmoderner Erfassungstechnik flog, die tief in das Operationsgebiet hinein reichte. Im streng abgeschirmten Areal in Dessau stand eine Parabolspiegelantenne mit zehn Meter Durchmesser für die Satellitenaufklärung. Ob kleine Einheiten der Bundeswehr oder Großverbände der NATO - nur wenige Signale ihrer Zielobjekte entgingen der ´´Funk- und Funktechnischen Aufklärung´´ der NVA. Was 1953 mit einigen Dutzend ´´Radio-Aufklärern´´ begonnen hatte, war drei Jahrzehnte später zu einem Regiment geworden, dem mehr als tausend hoch spezialisierte Fachkräfte angehörten. Es hat lange gedauert, bis sich ein kleiner Kreis von ihnen bereit gefunden hat, über ihre damals streng geheime Arbeit zu berichten. In langer Arbeit haben sie ihre Erinnerungen so zusammengetragen, dass sich Laien ebenso wie Kenner der Materie ein interessantes und sehr authentisches Bild über die Entwicklung, Leistungen und Menschen dieses Kapitels der DDR-Militäraufklärung verschaffen können. Dazu tragen ganz besonders die vielen Abbildungen und erläuterten Fotos bei, die die Autoren hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich machen.

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Stand: 19.09.2019
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Korvettenkapitän Otto Schuhart
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Dies ist die Geschichte von Korvettenkapitän Otto Schuhart. Geboren am 1. April 1909 in Hamburg, trat er nach abgeschlossener Schulausbildung im Jahr 1929 als Seekadett in die Offizierscrew 29 der Reichsmarine ein. Nach seiner Infanterieausbildung in Stralsund und Lehrgängen an der Marineschule Flensburg-Mürwik absolvierte er seine praktische Bordausbildung auf den Leichten Kreuzern Emden und Karlsruhe sowie dem Linienschiff Schleswig Holstein . Die Ausbildungsreisen führen ihn nach Madeira, in die Karibik und nach Amerika. Am 1. Juni 1935 zum Oberleutnant zur See befördert, holte ihn Dönitz noch im gleichen Jahr zur U-Bootwaffe, wo er nach verschiedenen Lehrgängen Wachoffizier auf U 25 wurde. Bei Kriegsbeginn Kommandant auf U 29 gelang ihm gleich auf seiner ersten Feindfahrt ein gewaltiger Erfolg, als er den britischen Flugzeugträger Courageous mit 22.500 Tonnen, sowie zwei Frachter und einen Schlepper versenken konnte und damit im ersten Monat des Zweiten Weltkrieges den höchsten Tonnageerfolg aller U-Boot-Fahrer erzielte. Auf sieben Unternehmungen versenkte Otto Schuhart mit U 29 insgesamt zwölf Schiffe mit 83.688 BRT. Für seine Leistungen im U-Boot-Krieg mit dem Eisernen Kreuz II. und I. Klasse und am 16. Mai 1940 mit dem Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz ausgezeichnet, stand er ab 1941 als Kommandeur der I. Abteilung/1. U-Boot-Lehrdivision und als Flottillenchef der 21. U-Flottille in Pillau im Einsatz. Von September 1944 bis April 1945 leitete er die I. Abteilung der Marineschule Flensburg-Mürwik. In den letzten Kriegswochen führte er ein Marineschützenbataillon, das seinen Namen trug. Bis zu seiner Entlassung aus dem aktiven Dienst im Dezember 1945 war er als Dezernent des Deutschen Minenräumdienstes im Einsatz. 1955 trat der im Kriege bewährte Marineoffizier Otto Schuhart in die Bundeswehr ein. Nach verschiedenen Kommandos und Dienststellungen in der Bundeswehr, ging er am 30. September 1967 als Kapitän zur See in den wohlverdienten Ruhestand. Am 10.März 1990 verstarb Otto Schuhart in Stuttgart.

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