Angebote zu "Staatlichkeit" (7 Treffer)

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Verteidigungsfunktion und Grundgesetzordnung
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Das Grundanliegen des Verfassers besteht darin, ausgehend von der tatsächlichen Struktur der Streitkräfte der Bundesrepublik nachzuweisen, daß die gegebene Wehrordnung weitestgehend harmonisch in die Verfassung eingegliedert worden ist. Er weist nach, daß das Spannungsverhältnis zwischen Streitkraft und demokratischer Staatlichkeit eigentlich nur ein scheinbares ist. Demokratie und Streitkräfte müssen keinen Widerspruch bilden. Dabei geht der Verfasser funktional vor und spart konfliktgeladene Themen wie Wehrstrafgerichtsbarkeit, Einsatz der Streitkräfte im Inneren und Einsatz der Bundeswehr außerhalb des NATO-Gebietes nicht aus. Er bezieht gleichermaßen demokratisch-rechtsstaatlich wie bundeswehrfreundlich Stellung.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Der Auslandseinsatz der Bundeswehr und das Parl...
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Als die Bundesrepublik Deutschland im Jahre 1949 gegrundet wurde, war für die Zeitgenossen kaum vorstellbar, dass Deutschland in überschaubaren Zeiträumen wieder über nationale Streitkräfte verfügen könnte. Die Bundeswehr ist inzwischen als Bundeswehr im Einsatz Ausdruck wehrhafter Staatlichkeit und ein wichtiges Instrument deutscher Außen-, Sicherheits- und Friedenspolitik. Über zahlreiche Stationen der Geschichte unseres Landes ist die Bundeswehr längst in der Wirklichkeit komplexer außen-, sicherheits- und bündnispolitischer Interessen angekommen.Die wenigen Artikel des Grundgesetzes, die über die Verwendung der Bundeswehr Aufschluss geben, wurden und werden von der Bundesregierung, den politischen Parteien und der interessierten Öffentlichkeit, aber auch vom rechtswissenschaftlichen Schrifttum unterschiedlich beurteilt. Unübersehbar ist aber auch, dass die veränderte Stellung Deutschlands in der internationalen Politik eine sich zunehmend verändernde Auslegung der wehrverfassungsrechtlichen Normen prägte.Das vorliegende Buch befasst sich umfassend mit allen wesentlichen staatsrechtlichen und völkerrechtlichen Fragestellungen des Einsatzes deutscher bewaffneter Streitkräfte im Ausland. Besondere Beachtung findet die wehrverfassungsrechtliche Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. Aktuelle Fragestellungen wie der Einsatz der Bundeswehr gegen grenzüberschreitenden Terrorismus, gegen Piraterie, zur Evakuierung deutscher Staatsbürger im Ausland, die Anwendung der Grundrechte beim bewaffneten Auslandseinsatz der Streitkräfte und die völkerrechtliche Zulässigkeit des präventiven Einsatzes der Streitkräfte stehen im Mittelpunkt ausfuhrlicher Erörterungen. Ein weiterer Schwerpunkt des Buches ist die detaillierte Kommentierung des Parlamentsbeteiligungsgesetzes, das die konstitutive Beteiligung des Deutschen Bundestages beim Auslandseinsatz der Streitkräfte gesetzlich regelt.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Auslandseinsätze der Bundeswehr.
58,00 € *
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Führt die Bundeswehr in Afghanistan Krieg? Können Streitkräfte zum Aufbau von Staatlichkeit und geordneten Verhältnissen überhaupt beitragen? Welche Aufgaben kommen dem Militär künftig zu? Diese Fragen gewinnen angesichts gegenwärtiger Entwicklungen an Brisanz und beschäftigen zunehmend die Öffentlichkeit.Die Autorinnen und Autoren, allesamt Angehörige oder Ehemalige des Fachbereichs Sozialwissenschaften an der Führungsakademie der Bundeswehr, setzen sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Auslandseinsatz - Sinnbild für den Umbau der Verteidigungs- zur Interventionsarmee - auseinander. Sie stecken den rechtlichen wie politischen Rahmen ab, spüren praktischen Problemen im Einsatz nach und verdeutlichen Auswirkungen auf den einzelnen Soldaten bzw. die einzelne Soldatin. Ihre Analysen und Reflexionen setzen Impulse für den wissenschaftlichen wie öffentlichen Diskurs.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Sicherheitspolitik
19,79 € *
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Klaus Naumann: Sicherheitspolitische Herausforderungen Die sicherheitspolitischen Herausforderungen in einer unruhigen Welt ohne eine der veränderten Lage entsprechende Weltordnung werden durch Betrachtung der längerfristig wirkenden Herausforderungen wie eine kurze Beurteilung der bestehenden, aus europäischer Sicht vorrangig zu lösenden Krisen und Konflikte beschrieben. Nach der Feststellung, dass keiner der künftigen Konflikte mit militärischen Mitteln zu lösen sein wird und keiner durch das Handeln eines einzelnen Staates, folgert der Beitrag, dass aufbauend auf den vorhandenen internationalen Organisationen eine für Europa wirksame Architektur am besten durch eine grundlegende Reform und Umgestaltung der Atlantischen Allianz zu erreichen ist.The security challenges in a rather unruly world without a world order are discussed as long term challenges and by a glance at the existing crises and conflicts for which from a European perspective solutions are urgently to be found. Following the conclusion that none of the future conflicts can be solved by the use of military force and that no national state will be capable of coping with them on its own the proposal is offered for consideration that a European security architecture should be based on the existing organisations and should be achieved best through a radical reform and transformation of the Atlantic Alliance.Ulrich Schneckener: Fragile Staatlichkeit und Statebuilding als sicherheitspolitische Herausforderung Statebuilding ist eine zentrale Aufgabe der internationalen Gemeinschaft am Beginn des 21. Jahrhunderts. Der Beitrag beschäftigt sich zum einen mit der Frage, ob und inwiefern fragile Staatlichkeit ein sicherheitspolitisches Problem darstellen. Zum anderen behandelt er verschiedene Dilemmata, Herausforderungen und Strategien des internationalen Statebuilding, zum letzteren zählen Liberalization First, Security First, Institutionalization First  und Civil Society First. Diese werden schließlich auf ihre Risiken und Nebenwirkungen hin untersucht. Statebuilding has become a key task for the international community at the beginning of the 21st Century. The article ask first the question, if and in how far fragile statehood can pose security problems. Second, the paper addresses various dilemmas, challenges and strategies of international statebuilding, the later are "Liberalization first", "Security First", "Institutionalization First" and "Civil Society First". They will also be discussed with regard to risks and unintended consequences.Sven Bernhard Gareis: Deutsche Soldaten in aller Welt Nach Jahrzehnten der Ausrichtung auf die Landesverteidigung sind seit Mitte der 1990er Jahre die Auslandseinsätze zunehmend zum Kernbestandteil des Auftrags der Bundeswehr und wohl auch des militärischen Selbstverständnisses ihrer Soldaten geworden. Doch während Bundeswehrangehörige in immer mehr und immer gefährlichere Missionen entstandt werden, stecken die deutschen Streitkräfte in einem Transformationsprozess, dessen Ziele und Rahmenbedingungen noch viele politische und militärische Fragen aufwerfen. Eine strategische Debatte in Staat und Gesellschaft über die Verwendung der Bundeswehr als Instrument deutscher Außen- und Sicherheitspolitik ist überfällig.Since mid 1990s international deployments have become a constitutive element in the Bundeswehr's mandate and maybe even in military self-conception of its soldiers. However, whilst Bundeswehr service members are being sent into more and more dangerous missions, the German armed forces are undergoing a transformation, that leaves open a number of questions concerning its political and military objectives and framework conditions. A strategic debate in politics, society and the military on the use of the Bundeswehr as an instrument of German foreign and security policy is overdue.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Von Polizey- zum Justizstaat: Preußen (1740-1794)
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,3, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg, Veranstaltung: Die historische Entwicklung der Staatlichkeit bis ca. 1800, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Das Allgemeine Landrecht für die preussischen Staaten von 1794 ist 'wohl die grösste Kodifikation der deutschen Gesetzgebungsgeschichte und zugleich eines der wichtigsten Denkmäler der Preussischen Aufklärung'. Zu Beginn der Regierungszeit Friedrichs II. bestand Preussen 1740 aus 25 Territorien. Nach den Schlesischen Kriegen und den Teilungen Polens erweiterte sich das Gebiet Preussens gewaltig. Jedoch herrschte in dem gesamten Gebiet Preussens, genau wie in den anderen Landesherrschaften im deutschen Raum keine einheitliche Rechtsprechung. Das ALR ist 'mit fast 20.000 Paragraphen [...] das bei weitem umfangreichste Gesetzbuch der Neuzeit'. Friedrich II. ist massgeblich an der Einführung des ALR beteiligt und ohne ihn wäre diese bedeutende Reform der preussischen Justiz nicht denkbar gewesen, auch wenn das Gesetz erst nach dem Tod Friedrichs des Grossen in Kraft getreten ist. Ferner muss beachtet werden, dass bereits 'Friedrich Wilhelm I. der Juristenfakultät in Halle den Auftrag zur Abfassung eines Gesetzbuches gegeben' hat. Hieraus entwickelte sich jedoch kein Gesetz und das Reformwerk konnte erst 60 Jahre später erfolgreich begonnen werden. Um das Ausmass des ALR verstehen zu können, ist es wichtig die Ausgangssituation in Preussen genauer zu analysieren. Deshalb werde ich zunächst die Situation in Preussen vor den Reformen Friedrichs des Grossen genauer erläutern und hierzu beschreiben wie ein Polizeystaat, der in Preussen vorherrschte, definiert wird. Ausgehend davon gehe ich auf die Person Friedrichs II. explizit ein, da es wichtig die Gedanken Friedrichs II. nachvollziehen zu können, um daraus resultierend das ALR beurteilen zu können. Bevor ich die Justizrefom in Preussen schildern werde, werde ich anhand der Reformen im Bereich der Schule, der Wirtschaft und der Religion zeigen, dass die humanitären Ideale Friedrichs II. nicht in allen Bereichen gleichstark ausgeprägt waren. Daraufhin werde ich den Fall des Müllers Arnold darstellen, da dieser durch den Machtspruch Friedrichs II. massgeblich an der Entstehung des ALR beteiligt war. Bevor ich das ALR näher beschreibe, werde ich den Übergang vom AGB zum ALR darstellen. Hier werde ich schwerpunktmässig die Befürchtungen und Hoffungen der einzelnen Stände näher erläutern und die daraus resultierenden wichtigen Änderungen vom AGB zum ALR genauer darlegen. Zum Schluss meiner Arbeit werde ich zeigen, welche wichtigen Fortschritte sich durch das ALR entwickelt haben, [.....]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Von Polizey- zum Justizstaat: Preußen (1740-1794)
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,3, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg, Veranstaltung: Die historische Entwicklung der Staatlichkeit bis ca. 1800, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Das Allgemeine Landrecht für die preußischen Staaten von 1794 ist 'wohl die größte Kodifikation der deutschen Gesetzgebungsgeschichte und zugleich eines der wichtigsten Denkmäler der Preußischen Aufklärung'. Zu Beginn der Regierungszeit Friedrichs II. bestand Preußen 1740 aus 25 Territorien. Nach den Schlesischen Kriegen und den Teilungen Polens erweiterte sich das Gebiet Preußens gewaltig. Jedoch herrschte in dem gesamten Gebiet Preußens, genau wie in den anderen Landesherrschaften im deutschen Raum keine einheitliche Rechtsprechung. Das ALR ist 'mit fast 20.000 Paragraphen [...] das bei weitem umfangreichste Gesetzbuch der Neuzeit'. Friedrich II. ist maßgeblich an der Einführung des ALR beteiligt und ohne ihn wäre diese bedeutende Reform der preußischen Justiz nicht denkbar gewesen, auch wenn das Gesetz erst nach dem Tod Friedrichs des Großen in Kraft getreten ist. Ferner muss beachtet werden, dass bereits 'Friedrich Wilhelm I. der Juristenfakultät in Halle den Auftrag zur Abfassung eines Gesetzbuches gegeben' hat. Hieraus entwickelte sich jedoch kein Gesetz und das Reformwerk konnte erst 60 Jahre später erfolgreich begonnen werden. Um das Ausmaß des ALR verstehen zu können, ist es wichtig die Ausgangssituation in Preußen genauer zu analysieren. Deshalb werde ich zunächst die Situation in Preußen vor den Reformen Friedrichs des Großen genauer erläutern und hierzu beschreiben wie ein Polizeystaat, der in Preußen vorherrschte, definiert wird. Ausgehend davon gehe ich auf die Person Friedrichs II. explizit ein, da es wichtig die Gedanken Friedrichs II. nachvollziehen zu können, um daraus resultierend das ALR beurteilen zu können. Bevor ich die Justizrefom in Preußen schildern werde, werde ich anhand der Reformen im Bereich der Schule, der Wirtschaft und der Religion zeigen, dass die humanitären Ideale Friedrichs II. nicht in allen Bereichen gleichstark ausgeprägt waren. Daraufhin werde ich den Fall des Müllers Arnold darstellen, da dieser durch den Machtspruch Friedrichs II. maßgeblich an der Entstehung des ALR beteiligt war. Bevor ich das ALR näher beschreibe, werde ich den Übergang vom AGB zum ALR darstellen. Hier werde ich schwerpunktmäßig die Befürchtungen und Hoffungen der einzelnen Stände näher erläutern und die daraus resultierenden wichtigen Änderungen vom AGB zum ALR genauer darlegen. Zum Schluss meiner Arbeit werde ich zeigen, welche wichtigen Fortschritte sich durch das ALR entwickelt haben, [.....]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.04.2020
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