Angebote zu "Stalingrad" (5 Treffer)

Stalingrad: Eine Ausstellung des Militärhistori...
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Stand: 20.09.2019
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Stalingrad - Tagebuch
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Großformatige Publikation in DIN A 4 mit 87 Abbildungen. Stalingrad - Sieg und Untergang einer deutschen Armee - immer wieder Anlass für Forschung und Lehre, für Dokumentationen und Nachbetrachtungen aller Art. Hier wird über das Erleben eines jungen Menschen berichtet, der schon in frühen Jahren als Soldat Aufgaben und Verantwortung übernehmen musste, die von Anfang an unter extremen Bedingungen standen und von der heutigen Generation kaum nachvollzogen werden können, weil sie bisher noch nichts Vergleichbares kennengelernt hat. Dazu ist das ´´Tagebuch´´ genutzt worden, in das täglich Eintragungen über den Kampftag gemacht worden sind. Joachim Stempel im April 1920 in Dresden geboren. Letzter Dienstgrad Leutnant. Spätere Tätigkeit Of? zier bei der Bundeswehr, letzter Dienstgrad Oberst. Verstorben Juni 2002 in Havixbeck. Joachim Stempel, Autor des Tagebuches, war der Sohn des Generalmajors Richard Stempel (371. ID).

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Stand: 19.09.2019
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Stalingrad 1942/1943
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Die mehr als ein halbes Jahr andauernde Schlacht um Stalingrad, das heutige Wolgograd, gilt bis heute als Wendepunkt im Krieg zwischen Deutschland und der Sowjetunion. Die Schlacht, die im Herbst 1942 mit dem deutschen Angriff auf die russische Stadt an der Wolga begann und im Februar 1943 mit der faktischen Kapitulation der deutschen 6. Armee endete, forderte um die 700 000 Toten, die meisten davon auf Seiten der Russen. Der Zweite Weltkrieg war damit noch längst nicht beendet, gleichwohl ist diese Schlacht in der kollektiven Erinnerung der beteiligten Nationen bis heute von zentraler Bedeutung. Die Reihe Kriege der Moderne , herausgegeben vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, stellt die wichtigsten militärischen Konflikte des 19. und 20. Jahrhunderts nach modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen vor und erläutert ihre geschichtlichen Ursachen und politischen Folgen.

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Stand: 19.09.2019
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Panzerregiment 11, Panzerabteilung 65 und Panze...
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Das dreibändige Werk über die Geschichte des Panzerregiments 11, der Panzerabteilung 65 und der Panzerersatz- und Ausbildungsabteilung 11 beschreibt den Weg dieser Truppenkörper von der Aufstellung im Oktober 1937 bis zur Auflösung im Mai 1945. Nach den Einsätzen gegen Leningrad 1941 im Krieg gegen Russland, erfolgte die Verlegung der 6. Panzerdivision und mit ihr das Panzerregiment 11 in den Mittelabschnitt des deutschen Gesamtangriffs. Hier brachte zunächst der Einsatz des Regiments in der Operation Taifun einen beachtlichen Angriffserfolg, der jedoch ab 10. Dezember 1941 vor Moskau zum Stehen kam. Zwischen Gshatsk, Wjasma und Jarzewo kam es für die Männer des Panzerregiments 11 zum infanteristischen Einsatz in der Winterstellung, der erst mit der Herauslösung der Truppe und Verlegung zur Auffrischung nach Frankreich im Mai 1942 endete. Bis Mitte November 1942 wurde das Panzerregiment 11 in Frankreich umfassend reorganisiert und neu mit Panzern ausgerüstet. Eingesetzt zum Kampf um die Befreiung der 6. Armee in Stalingrad wurde die 6. Panzerdivision und mit ihr das Panzerregiment 11 ab Mitte November 1942 in Blitztransporten nach Russland verschoben, um aus der Kalmückensteppe bei Kotelnikowo in Richtung Stalingrad anzugreifen. Dabei gelang es den Kräften des Panzerregiments 11 bis auf 48 Kilometer an den Einschließungsring heranzukommen. Nach Abbruch der Operation fand sich das Regiment Mitte Januar 1943 im Donez-Abschnitt wieder und hatte seine Einsätze anschließend im Raum Charkow. Bedingt durch die großen Panzerverluste wurde die 1. Abteilung des Panzerregiments 11 ab Mitte April 1943 zur Auffrischung in die Heimat transportiert. Im Unternehmen Zitadelle, der Schlacht im Kursker Bogen im Juli 1943, erlebten die Restteile des Regiments noch einmal Angriffserfolge, bevor es danach zwischen dem Dnjepr und Jaslo, welches Ende Mai 1944 erreicht werden konnte, in fortwährende Rückzugskämpfe verwickelt war. Die Resttruppe, materiell am Ende und personellstark dezimiert, wurde danach zur Auffrischung und Neuausstattung in die Heimat, auf den Übungsplatz Bergen verlegt. Michael Schadewitz, militärgeschichtlicher Historiker und ehemaliger Panzeroffizier der Bundeswehr, beleuchtet die Geschichte des Panzerregiments 11, der Panzerabteilung 65 aus dem Zeitablauf heraus in unterschiedlichen Perspektiven. Neben den offiziellen Quellen, wie Kriegstagebücher, Gefechtsberichte usw. stellt er diesen amtlichen Aufzeichnungen Augenzeugenberichte ehemaliger Soldaten gegenüber, die die damalige Situation nicht nur verdichten, sondern vielfach auch in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen. Umfangreiches Karten und Fotomaterial ergänzen die schriftlichen Zeugnisse und machen so ein Stück militärische Zeitgeschichte für den Leser plastisch nachvollziehbar.

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Stand: 19.09.2019
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