Angebote zu "Tagebuch" (12 Treffer)

Mein Tagebuch aus der Bundeswehr
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Ein Versäumnis wurde für Günter Wallraff zum Schlüsselerlebnis, das alle seine weiteren Arbeiten bestimmte. 1963 hatte er seinen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung zu spät eingereicht. Er mußte, obgleich er keine Waffe in die Hand nahm, als ´´Schütze´´ dienen. Dabei lernte er die inhumanen Absurditäten des Drills und die Pathologien der militärischen Moral hautnah kennen. Trotz Schikanen und ´´Bearbeitungen´´ blieb er bei seiner Verweigerung und wurde bestraft.Sein Antrag auf Kriegsdienstverweigerung wurde abgelehnt, und er selbst fand sich kurz darauf in der neurologisch-psychiatrischen Abteilung eines Bundeswehrlazaretts wieder.Während dieser ganzen Zeit hat Günter Wallraff ein Tagebuch geführt, das schon alle unverwechselbaren Züge seiner Reportagen verrät: Witz, Genauigkeit, Scharfsinn und Mut. Heinrich Böll ermutigte ihn, das Tagebuch zu veröffentlichen, und schrieb nach dem Erscheinen den bekannten Brief an Günter Wallraff, der den Titel Brief an einen jungen Nichtkatholiken hat. Er wurde ebenso in das Buch aufgenommen wie der aktuelle Beitrag von Flotillenadmiral Elmar Schmähling zur augenblicklichen Legitimationskrise der Bundeswehr und das Gespräch zwischen Günter Wallraff und Jürgen Fuchs über ihre verschiedenen und doch so gleichen Erfahrungen als Soldaten in den jeweiligen Feindlagern Ost und West.Mein Tagebuch aus der Bundeswehr erscheint, um zahlreiche Texte erweitert, zum ersten Mal als Einzelausgabe.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Mein Tagebuch aus der Bundeswehr - Günter Wallraff
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Erscheinungsjahr: 1992

Anbieter: reBuy.de
Stand: 20.05.2019
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Das kann doch jedem mal passieren
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Sich selbst auf den Arm zu nehmen, ist nicht jedermanns Sache. In kurzen Geschichten erzählt der Autor lustige Ereignisse aus seinem Leben, wobei er selbst in aller Regel der Leidtragende ist. Ob in der Schule, der Bäckerei oder der Bundeswehr - falsche Interpretation, Vergesslichkeit, Leichtsinn und schlechtes Augenmaß führen in die eine oder andere Katastrophe. Ein Buch zum Schmunzeln, Lachen oder - gegebenenfalls - auch zum Mitfühlen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Das Blaue vom Hunsrück
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In dem vorliegenden Buch erzählt der Autor seine ersten zwanzig Lebensjahre, beginnend mit seiner Kindheit auf dem Hunsrück, seiner Schulzeit am Rhein und seinem Dienst bei der Bundeswehr in Bayern. Er beschreibt das Leben in einem Hunsrückdorf in den 1950er und 60er Jahren und lässt den Leser teilhaben, wie er sich nach und nach von der Familie, dem Dorf und der Heimat emanzipiert. Sein ungekünstelter Schreibstil, oft selbstironisch und immer facettenreich, garantiert eine unterhaltsame Lektüre. Wer die beschriebenen Ereignisse überdenkt, findet die Ursachen, die dazu führten, dass der Autor mit dem Gesetz in Konflikt geriet und mehrfach zu Gefängnisstrafen verurteilt wurde. Unter diesem Gesichtspunkt sind die vorliegenden Jugenderinnerungen mehr als die Biographie eines Zeitgenossen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Langer Weg
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Um für Frieden, Freiheit und Vaterland einzustehen, trat Helmut Schüler mit 19 Jahren in die Wehrmacht ein. Zu spät wurde der Führer als Verbrecher entlarvt. Offen erzählt der christgläubige Offizier von seinem Eid, seiner Fürsorgepflicht, auch von Schicksalsschlägen und Verzweiflung. Krieg und Gefangenschaft kaum verwunden, trat der Autor 1956 in die Bundeswehr ein. Sein Herz schlug für die Truppe. Er gab gern sehr viel und bekam viel zurück. Helmut Schüler wurde im März 1974 als Brigadegeneral mit dem Großen Zapfenstreich in den Ruhestand verabschiedet. Sein Freund und Stellvertreter Oberst Heinz Volz wählte dabei folgende Worte: Sie, Herr General, wurden nie müde, uns Jüngeren den Glauben an den Fortschritt und die Zukunft unserer Truppengattung ebenso einzuprägen, wie die Erinnerung an die bewahrenswerte Tradition soldatischer Tugenden bei uns wach zu halten. Nach dem Tode des Autors griff Heinz Volz diesen seinen Satz bei der Beisetzung mit militärischen Ehren am 5. Januar des neuen Jahrtausends in Nordwalde wieder auf und führte weiter aus: Wir tragen mit dem heutigen Tage nicht nur einen ehemaligen Vorgesetzten zu Grabe, wir haben mit seinem Tod auch einen Kameraden verloren. Und ich füge hinzu: Nicht nur ich, sondern auch viele andere Soldaten, die unter ihm dem Vaterland gedient haben, haben auch einen Freund verloren. Mögen seine Verdienste für die Flugabwehrtruppe des Heeres auch künftighin unvergessen bleiben, wie er uns als soldatisches Vorbild in Erinnerung bleiben wird.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Übergänge
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´´Übergänge´´ ist der 2. Teil von ´´Anfangs, später und gestern´´, einer Chronik, die biographische Skizzen und Short Stories vor dem Hintergrund des jeweils aktuellen politischen Zeitgeschehens spiegelt. Ging es im ersten Teil ´´Der Mann ohne Kopf´´ um das Leben der Familie des Autors während des Kriegs, die dramatische Flucht 1945 aus Schlesien und um das kleine Glück des mühsamen Wiederaufstiegs der Familie in eine bürgerliche Existenz, so führt dieser 2. Teil in die Hoch-Zeit des Kalten Kriegs mit dem Bau der Berliner Mauer, die Hey bei einer Bundeswehr erlebt, die seit 1960 ihren Weg aus den Wertvorstellungen der Wehrmacht zum Bürger in Uniform sucht. Das Studium und die Begegnung mit eindrucksvollen Lehrern stellt der Autor ebenso wie die persönliche Entwicklung unter den Vorbehalt, ´´nicht alles, was man glaubt geschafft zu haben, eigenem Verdienst zuzurechnen´´, weshalb immer wieder die glücklichen Umstände und Zufälle des Lebens beschrieben werden, aber auch die bedingungslose Zuversicht der Eltern, deren Flüchtlingserfahrungen sie die existentielle Bedeutung von Bildung und Ausbildung gelehrt haben, ´´das einzige, das einem niemand wegnehmen kann´´. Die ´´Übergänge´´ sind deshalb nicht nur der Versuch, diese Lebenserfahrungen an die nächste Generation weiterzugeben. Dokumentiert werden auch die politischen Ereignisse der 60er Jahre, in denen sich die Bundesrepublik parallel zum dramatischen Weltgeschehen durch Anstöße aus der Studentenschaft von der unbewältigten NS-Vergangenheit emanzipiert hat. Es geht um die Fragen, die sich jedem stellen: Wogegen muss man sich zur Wehr setzen? - was sollte man tun oder unterlassen? An welchen Vorbildern kann man sich orientieren? - wie wird man, wie man schließlich ist? Vor diesem Hintergrund entstehen die Bilder lebendigen Studentenlebens, spannender Ferienjobs und Exkursionen, aber immer auch der Lebensrealität eines Ehepaars, das noch 20 Jahre nach der Flucht aus Schlesien um den Lebensunterhalt der Familie kämpfen muss.

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Stand: 13.05.2019
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Stalingrad - Tagebuch
25,80 € *
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Großformatige Publikation in DIN A 4 mit 87 Abbildungen. Stalingrad - Sieg und Untergang einer deutschen Armee - immer wieder Anlass für Forschung und Lehre, für Dokumentationen und Nachbetrachtungen aller Art. Hier wird über das Erleben eines jungen Menschen berichtet, der schon in frühen Jahren als Soldat Aufgaben und Verantwortung übernehmen musste, die von Anfang an unter extremen Bedingungen standen und von der heutigen Generation kaum nachvollzogen werden können, weil sie bisher noch nichts Vergleichbares kennengelernt hat. Dazu ist das ´´Tagebuch´´ genutzt worden, in das täglich Eintragungen über den Kampftag gemacht worden sind. Joachim Stempel im April 1920 in Dresden geboren. Letzter Dienstgrad Leutnant. Spätere Tätigkeit Of? zier bei der Bundeswehr, letzter Dienstgrad Oberst. Verstorben Juni 2002 in Havixbeck. Joachim Stempel, Autor des Tagebuches, war der Sohn des Generalmajors Richard Stempel (371. ID).

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Stand: 13.05.2019
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Mein Vater, der Krieg und ich
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Der Vater fühlte sich berufen, in der Wehrmacht und später in der Bundeswehr als Offizier zu dienen. Für was und gegen wen wurde nicht hinterfragt, weil als gegeben akzeptiert. Befehl und Gehorsam boten und bieten gesicherten Lebensrahmen. Michael Rasch setzt sich anhand der Tagebücher seines Vaters Harro mit der Vergangenheit auseinander. Die Dienstjahre in der Kriegsmarine und die unsteten Verhältnisse der Jahre 1946 bis 1949 gibt Harro Rasch, ehemaliger Kapitänleutnant der Kriegsmarine, in eigenen Worten wieder. Die Kommentierung des Sohnes Michael, der selbst lange Jahre zur See fuhr, thematisieren das unharmonische Verhältnis zum Vater, der in seinen politischen und menschlichen Ansichten konträr war. Nach Harros Tod beginnt Michael, inzwischen 65 Jahre alt geworden, sich endgültig mit seinem Vater und dessen Leben zu befassen: kritisch, ehrlich und sehr persönlich. Beispielhaft und Lehrreich.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Fallschirmjäger in Kunduz: Tatsachenbericht, Hö...
9,95 € *
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Ähnlich einem Tagebuch schildert der damals 22-jährige Fallschirmjäger Robert Eckhold seinen ersten Auslandseinsatz in Afghanistan. Was macht die Bundeswehr in Afghanistan? Auf diese und viele andere Fragen, die ihm nach seinem Einsatz immer wieder gestellt wurden, nimmt der Autor Bezug. Er gewährt Einblicke in den Dienstalltag der im afghanischen Kunduz stationierten Soldaten, insbesondere der Fallschirmjäger, ohne einen Anspruch auf Allgemeingültigkeit erheben zu wollen. FALLSCHIRMJÄGER IN KUNDUZ inszeniert keine Heldengeschichte, auch keine Anklageschrift. Das Werk beschreibt die ganz persönlichen Eindrücke des Autors, einhergehend mit seiner relativen Sorglosigkeit, mit der er sich - von der ISAF-Mission überzeugt - freiwillig zum Afghanistaneinsatz meldete. Seine Retrospektive geht dabei zurück zu den mitunter traumatischen Erlebnissen, die weit außerhalb seiner bisherigen Lebenserfahrung lagen. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Freddy Bee. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/acti/000035/bk_acti_000035_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 29.03.2019
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