Angebote zu "Weltordnung" (15 Treffer)

Kategorien

Shops

Das amerikanische Jahrhundert - Teil 2
39,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Fachbuch aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Amerika, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das amerikanische Jahrhundert - Teil 2Wiederkehr des Geo-Imperialismus?beleuchtet die "neue", geo-politische Ausrichtung der US-Außenpolitik seit der Auflösung der Sowjetunion bis hin zu den aktuellen Veränderungen im nordafrikanisch-arabischen Raum.Eng zusammen hängt damit die Transformation der US/NATO-Streitkräfte sowie damit auch der Bundeswehr.Am 22. Mai 2010 hatte der damalige Bundespräsidenten Horst Köhler die deutsche Bevölkerung wissen lassen, dass aufgrund der Abhängigkeit von der Handelsbilanz "im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren." Diese Aussage war zwar mutig, aber nicht neu! Sie findet sich im Weißbuch der Bundeswehr von 2006 und letztendlich sogar unter Artikel 43 im Lissaboner Reformvertrag und ist auch Bestandteil der NATO-Strategie. Der eigentliche Skandal ist nur, dass diese Thematik von den Medien nicht entsprechend aufgegriffen wurde. Das vorliegende Manuskript will hier diese Lücke schließen.Vom "Kalten Krieg" über den "Heißen Frieden" zum"demokratischen Imperialismus?"Amerikas neue Hegemonialpolitik mit dem Griff nach Zentralasien ist keine ausschließliche Erfindung neokonservativer Republikaner. Die anglo-amerikanische Appetenz auf den zentralasiatischen Raum geht auf einen richtungweisenden Aufsatz des britischen Diplomaten und Geostrategen Sir Halford Mackinder zurück. Unter dem Titel "The Geographical Pivot of History" definierte Mackinder 1904 ein strategisch bedeutsames Schlüsselgebiet um das kaspische Becken, das von ihm als "Herzland" bezeichnet wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Edmund A. Walsh, Jesuit und Professor an der Georgetown University in Washington, zu den führenden Geopolitikern und Politikberatern des US-Establishments. In der auflagenstarken US-Wochenzeitschrift "Life" machte er 1946 die amerikanische Öffentlichkeit mit den geopolitischen Ideen und Lehren Haushofers bekannt und warb nun für eine globale Politik im Sinne Mackinders.Die Weichenstellung für die heute sichtbare Politik der USA erfolgte bereits unter Jimmy Carter und seinem Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski.Die vorliegende Analyse ist zugleich realer Politthriller und Plädoyer für eine neue Weltordnung auf der Basis des Völkerrechts. Dazu muss auch ein transatlantischer Dialog unter Einbeziehung Russlands in nüchterner Klarheit geführt werden.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Belastungsmomente von Sanitätsoffizieren im Aus...
89,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Nach dem Zerfall der bipolaren Weltordnung und dem Aufkommen regionaler, interethnischer und asymmetrischer Konflikte hat sich ein Paradigmenwechsel in der Aufgabenstellung und damit verbunden im Selbstverständnis der Bundeswehr vollzogen: von einer reinen Verteidigungs- hin zu einer Interventionsarmee. Waren vor der Wende humanitäre Hilfeleistungen in Katastrophengebieten die einzige, unter den Sanitätsoffizieren beliebte sowie sozial honorierte Form extraterritorialer Aktionen, änderte sich mit der Distanz nicht nur die Frequenz, sondern auch die Qualität der Einsätze: Durch seine Funktion als Notfallversorger wird der Sanitätsbereich zum unverzichtbaren Bestandteil militärischer Aktionen. Die Auseinandersetzung des Sanitätsoffiziers mit den Kontradiktoren "idealtypisches Berufsethos" und "Funktionsträger innerhalb einer Einsatzarmee" wird verschärft und überlagert von bundeswehrintern induzierten Belastungen, insbesondere von der als unzureichend empfundenen Fürsorge und Honorierung. Dies in Verbindung mit lukrativen zivilen Alternativen erklärt das Problem der stattgehabten "Ärzteflucht".

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Transformation der Bundeswehr - Die Anpassung d...
9,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Deutsche Außenpolitik, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Politische Wisenschaft), Veranstaltung: Internationale Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: über die Transformation der Bundeswehr soll die seit dem Wegfall der bipolaren Weltordnung, der fortschreitenden Globalisierung und der neuen Terrorismusgefahr veränderten Grundfragen der Deutschen Außen- und Sicherheitspolitik darlegen und die dadurch notwendig gewordene grundlegende Umwandlung der Bundeswehr aufzeigen.Bereits seit dem Ende des Warschauer Paktes und der Auflösung der Sowjetunion unterliegen die sicherheitspolitischen Fundamente der deutschen Politik einer grundsätzlichen Neuausrichtung. Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht mehr Frontstaat an der Grenze zweier, sich feindlich gesinnter Militärblöcke, sondern von befreundeten Staaten umgeben. Daher ist die Landesverteidigung, auf die sich der Auftrag der Bundeswehr bis dahin primär bezog, derzeit und auf absehbare Zeit der unwahrscheinlichste Einsatzfall geworden.Jedoch ist spätestens seit den Anschlägen des 11. September 2001 deutlich geworden, dass neue asymmetrische Bedrohungen existent sind, wie beispielsweise der internationale Terrorismus, Islamismus, Proliferation von Massenvernichtungswaffen und weitreichender Trägermittel, Zerfall von Staaten, Bürgerkriege aber auch die Zunahme von global operierender organisierter Kriminalität. Daher werden zukünftig vorwiegend Einsätze zur Konfliktverhütung und Krisenbewältigung gemeinsam mit den Bündnispartnern in EU und NATO und eingebunden in das multinationale Umfeld von VN und OSZE Aufgabe der Bundeswehr sein. Sicherheit lässt sich nicht mehr geographisch begrenzen, nationale Interessen können überall auf der Erde verteidigt werden.Gleichzeitig ist deutlich geworden, dass die komplexen Aufgaben und die Ausrüstung, Struktur und Fina

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Das amerikanische Jahrhundert - Teil 2
39,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Fachbuch aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Amerika, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das amerikanische Jahrhundert - Teil 2Wiederkehr des Geo-Imperialismus?beleuchtet die "neue", geo-politische Ausrichtung der US-Außenpolitik seit der Auflösung der Sowjetunion bis hin zu den aktuellen Veränderungen im nordafrikanisch-arabischen Raum.Eng zusammen hängt damit die Transformation der US/NATO-Streitkräfte sowie damit auch der Bundeswehr.Am 22. Mai 2010 hatte der damalige Bundespräsidenten Horst Köhler die deutsche Bevölkerung wissen lassen, dass aufgrund der Abhängigkeit von der Handelsbilanz "im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren." Diese Aussage war zwar mutig, aber nicht neu! Sie findet sich im Weißbuch der Bundeswehr von 2006 und letztendlich sogar unter Artikel 43 im Lissaboner Reformvertrag und ist auch Bestandteil der NATO-Strategie. Der eigentliche Skandal ist nur, dass diese Thematik von den Medien nicht entsprechend aufgegriffen wurde. Das vorliegende Manuskript will hier diese Lücke schließen.Vom "Kalten Krieg" über den "Heißen Frieden" zum"demokratischen Imperialismus?"Amerikas neue Hegemonialpolitik mit dem Griff nach Zentralasien ist keine ausschließliche Erfindung neokonservativer Republikaner. Die anglo-amerikanische Appetenz auf den zentralasiatischen Raum geht auf einen richtungweisenden Aufsatz des britischen Diplomaten und Geostrategen Sir Halford Mackinder zurück. Unter dem Titel "The Geographical Pivot of History" definierte Mackinder 1904 ein strategisch bedeutsames Schlüsselgebiet um das kaspische Becken, das von ihm als "Herzland" bezeichnet wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Edmund A. Walsh, Jesuit und Professor an der Georgetown University in Washington, zu den führenden Geopolitikern und Politikberatern des US-Establishments. In der auflagenstarken US-Wochenzeitschrift "Life" machte er 1946 die amerikanische Öffentlichkeit mit den geopolitischen Ideen und Lehren Haushofers bekannt und warb nun für eine globale Politik im Sinne Mackinders.Die Weichenstellung für die heute sichtbare Politik der USA erfolgte bereits unter Jimmy Carter und seinem Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski.Die vorliegende Analyse ist zugleich realer Politthriller und Plädoyer für eine neue Weltordnung auf der Basis des Völkerrechts. Dazu muss auch ein transatlantischer Dialog unter Einbeziehung Russlands in nüchterner Klarheit geführt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Externes Statebuilding im Kosovo. Eine Analyse ...
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Osteuropa, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Professur für Politikwissenschaft, insbesondere auswärtige und internationale Politik osteuropäischer Staaten), Veranstaltung: Westliche Aussenpolitik nach dem Kalten Krieg, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu lernen, wie man Staaten besser aufbaut, ist daher für die zukünftige Weltordnung von zent-raler Bedeutung. (Fukuyama 2006: 168 f.) Dieses programmatische Zitat von Fukuyama (2006) dient einleitend der Beschreibung ge-genwärtiger internationaler Politik, die im Rahmen einer ganzen Reihe internationaler Inter-ventionen in der Welt prägend ist. Im Kosovo wurde nach Beendigung der Kriegshandlungen im Juni 1999 das internationale Protektorat der UN auf Grundlage der Resolution 1244 im-plementiert. So wurden während des umfangreichen Statebuilding-Projekts staatliche Institu-tionen etabliert, die den im Februar 2008 einseitig unabhängig erklärten kosovarischen Staat nunmehr tragen. Trotz dieser Fortschritte lassen sich gravierende Herausforderungen wie die territoriale De-facto-Teilung des Kosovo benennen. Hierzu wurden bereits zahlreiche wissen-schaftliche Publikationen veröffentlicht, weniger aber bisher die Auswirkungen dieser inter-nationalen Politik auf den Staat und auf die Gesellschaft betrachtet. Dabei wirkt sich die in-ternationale Präsenz auf die intervenierte Gesellschaft aus: Sie verändert die lokal bestehenden Macht- und Herrschaftsbeziehungen. Daher geht diese Arbeit der folgenden Fragestellung nach: Inwiefern wirkt sich das im Rahmen westlich-liberaler Ordnungspolitik verlaufende externe Statebuilding der internationalen Akteure auf die staatliche Herrschaft hinsichtlich Rechtstaatlichkeit und Legitimität in der Republik Kosovo aus? Dabei wird an die Thesen der Internationalisierung und der Informalisierung herrschaftssoziologischer Ansätze ange-knüpft und vermutet, dass sich eine hybride staatliche Herrschaft herausbildet. Hierunter kann ganz allgemein die Vermischung lokaler und internationaler Handlungspraktiken staatlicher und nicht staatlicher Akteure verstanden werden, die dem Ideal des modernen, legal-rationalen (westlichen) Staates nicht entspricht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
13,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Proseminar Innenpolitik/Vergleich: Das politische System der USA (WT08), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das politische System der Vereinigten Staaten von Amerika beschreibt eines der ältesten demokratischen Systeme der Welt. Seit mehr als 200 Jahren ist dieses System formell nur 27 Mal ergänzt worden. Im Laufe ihrer Geschichte haben sich die Vereinigten Staaten zu der grössten Volkswirtschaft der Welt entwickelt. Nach dem Zerfall der Sowjetunion verblieben die Vereinigten Staaten als einzige Supermacht in einer nunmehr multipolaren Weltordnung. Der Präsident der Vereinigten Staaten wird landläufig auch als der mächtigste Mann der Welt bezeichnet. Wir wollen daher erklären, wie der Präsident der Vereinigten Staaten regiert und dies in Bezug mit dem uns bekannten Regierungshandeln des Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland setzen. Wir wollen dabei erklären wie die Macht des amerikanischen Präsidenten entsteht, ob sie im politischen System der Vereinigten Staaten determiniert ist oder durch die die persönliche Machtakkumulation der Amtsinhaber entstand.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Die Gruppe der G7: Multilateralismus in einer i...
1,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Globalisierung, pol. Ökonomie, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Institut für Internationale Politik), 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Literaturbericht beschäftigt sich mit dem Kapitel VI 'Die multilaterale Komponente des Interregionalismus' aus dem Buch 'Europa, Amerika und Asien zwischen Globalisierung und Regionalisierung' aus dem Jahr 2001 von Ralf Roloff. Die Welt befindet sich in einer Phase der Globalisierung, vor allem auf dem wirtschaftlichen Sektor. Ein Grossteil der wirtschaftlichen Macht der Welt liegt bei wenigen Akteuren. Die drei wohl massgeblichsten Akteure auf dieser internationalen Ebene bilden die weltwirtschaftliche Triade, die Vereinigten Staaten von Amerika, die Europäische Union und Japan. Diese drei mächtigen Spieler stehen sich konfrontativ gegenüber, schon oft entzündeten sich aus dieser Konkurrenz Handelskriege und wirtschaftliche Krisen. Die Beziehungen und Konflikte der grossen Drei werden unter dem Wort Interregionalismus zusammengefasst. Neben der Triade existieren jedoch noch andere einflussreiche Gruppierungen. Die wichtigste ist die Gruppe der grössten westlichen Industrienationen, die G7. Die G7 veranstalten jährlich den Weltwirtschaftsgipfel und nehmen für sich in Anspruch die Weltwirtschaft zu leiten. Das übergeordnete Ziel der, von manchen institutionalisierte Hegemonie1 genannten, Gruppe ist der Aufbau und die Erhaltung einer liberalen Weltwirtschaftsordnung. Die Mitglieder sind interessanterweise die Vereinigten Staaten, Kanada, Grossbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien und Japan. Die wichtigsten Staaten der Triade stehen sich also einerseits interregional als Konkurrenten gegenüber. Andererseits versuchen sie jedoch als multilaterales und weitgehend informelles Gremium zusammenzuarbeiten um ihren wirtschaftlichen Status zu erhalten. Wie lässt sich eine derartige Konstellation erklären? Welche Bedeutung haben die G7 für den Interregionalismus und umgekehrt? Welchen Einfluss hat ein Gebilde wie die G7 auf das multipolare und plurilaterale Geflecht des globalen Systems? Diesen Fragen widmet sich Ralf Roloff, bei seiner Betrachtung der G7, vor dem Hintergrund einer interregional verflochtenen Weltordnung. Dieser Literaturbericht versucht die Argumentation des Autors kritisch nachzuvollziehen. Besonders interessant ist hier die methodische Herangehensweise an das Problem, sowie die Plausibilität der These. Die Gliederung orientiert sich daher am Aufbau des Beitrags.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Das amerikanische Jahrhundert - Teil 2
36,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Dokument aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Das amerikanische Jahrhundert - Teil 2Wiederkehr des Geo-Imperialismus?beleuchtet die 'neue', geo-politische Ausrichtung der US-Aussenpolitik seit der Auflösung der Sowjetunion bis hin zu den aktuellen Veränderungen im nordafrikanisch-arabischen Raum. Eng zusammen hängt damit die Transformation der US/NATO-Streitkräfte sowie damit auch der Bundeswehr.Am 22. Mai 2010 hatte der damalige Bundespräsidenten Horst Köhler die deutsche Bevölkerung wissen lassen, dass aufgrund der Abhängigkeit von der Handelsbilanz 'im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren.' Diese Aussage war zwar mutig, aber nicht neu! Sie findet sich im Weissbuch der Bundeswehr von 2006 und letztendlich sogar unter Artikel 43 im Lissaboner Reformvertrag und ist auch Bestandteil der NATO-Strategie. Der eigentliche Skandal ist nur, dass diese Thematik von den Medien nicht entsprechend aufgegriffen wurde. Das vorliegende Manuskript will hier diese Lücke schliessen. Vom 'Kalten Krieg' über den 'Heissen Frieden' zum'demokratischen Imperialismus?'Amerikas neue Hegemonialpolitik mit dem Griff nach Zentralasien ist keine ausschliessliche Erfindung neokonservativer Republikaner. Die anglo-amerikanische Appetenz auf den zentralasiatischen Raum geht auf einen richtungweisenden Aufsatz des britischen Diplomaten und Geostrategen Sir Halford Mackinder zurück. Unter dem Titel »The Geographical Pivot of History« definierte Mackinder 1904 ein strategisch bedeutsames Schlüsselgebiet um das kaspische Becken, das von ihm als »Herzland« bezeichnet wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Edmund A. Walsh, Jesuit und Professor an der Georgetown University in Washington, zu den führenden Geopolitikern und Politikberatern des US-Establishments. In der auflagenstarken US-Wochenzeitschrift 'Life' machte er 1946 die amerikanische Öffentlichkeit mit den geopolitischen Ideen und Lehren Haushofers bekannt und warb nun für eine globale Politik im Sinne Mackinders. Die Weichenstellung für die heute sichtbare Politik der USA erfolgte bereits unter Jimmy Carter und seinem Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski. Die vorliegende Analyse ist zugleich realer Politthriller und Plädoyer für eine neue Weltordnung auf der Basis des Völkerrechts. Dazu muss auch ein transatlantischer Dialog unter Einbeziehung Russlands in nüchterner Klarheit geführt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Deutschland. Ein Pol in einer multipolaren Welt?
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Deutsche Aussenpolitik, Note: 2,7, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Grundlagen der Internationalen Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Fall der Mauer hat die Struktur der Weltordnung verändert und die unipolare Dominanz der Supermacht USA begründet. Die Rahmenbedingungen haben sich in den vergangenen Jahren aber weiter entwickelt und neue Akteure haben die Bühne der Weltpolitik betreten. Es ist sogar schon die Rede von Multipolarität. Aufstrebende Mächte, allen voran China, könnten in der Zukunft einen Gegenpol zu den USA darstellen. Doch wo ist die Position Deutschlands im internationalen System? Dieser Kernfrage möchte ich in meiner Arbeit nachgehen, auf der Basis einer Analyse der Stellung Deutschlands in den gewichtigsten internationalen Organisationen. Nach der Wiedervereinigung wurde Deutschland wieder zu einer starken Macht in der Mitte Europas und der neue Machtanspruch mündete vorerst im Streben nach einem ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat. In der Folge der von Deutschland und Frankreich angeführten Koalition der Gegner des Irakkrieges war sogar schon die Rede von der Rückkehr 'auf leisen Sohlen zur Weltpolitik'...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot